Eigenh. Postkarte mit U.

Haas, Joseph, Komponist (1879-1960).

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München, 4. IV. 1932, 1 Seite. Mit Adresse. An den Musikdirektor R. Töpfer in Eisenach: "[.] mit der gleichen Post erlaube ich mir Ihnen einen Verlagsprospekt über mein 'Elisabeth'-Oratorium zu übersenden mit der Bitte um ihr Interesse. Es würde mich sehr freuen, wenn mein Werk auch in der Elisabethstadt Eisenach zur Aufführung gelangen könnte. Als Solistin würde ich ihnen die unübertreffliche Frau [Mia] Neusitzer-Thoennissen [1885-nach 1946] Berlin besonders warm empfehlen [.]" - Mit Eintragung des Empfängers. - Haas war Professor am Stuttgarter Konservatorium und später Präsident der Bayerischen Akademie der Tonkunst in München. Bookseller Inventory #

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Title: Eigenh. Postkarte mit U.

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1.

Haas, Joseph, Komponist (1879–1960).
Published by Berchtesgaden, 10. August 1950. (1950)
Used Quantity Available: 1
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Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Germany)
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Book Description Berchtesgaden, 10. August 1950., 1950. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Witwe des Dirigenten und Komponisten Fritz Müller-Rehrmann (1889–1949) in München mit der Bitte, ihn in der zweiten Septemberhälfte anzurufen: „[.] Ich hoffe, Ihnen in der 2. Hälfte des September einen Termin angeben zu können, an dem Sie mich treffen können [.]". – Joseph Haas, ehedem Schüler von Max Reger, wurde 1911 an das Stuttgarter Konservatorium berufen und wenige Jahre darauf zum Professor ernannt; 1921 folgte er einem Ruf an die Münchner Akademie der Tonkunst und übernahm die Leitung einer Kompositionsklasse, 1926 der Abteilung für Kirchenmusik. Von 1946 bis 49 war er Präsident der Hochschule für Musik in München und bis 1949 auch Präsident des „Berufsverbandes deutscher Komponisten"; zudem war er neben Heinrich Burkard und Paul Hindemith Mitbegründer der Donaueschinger Kammermusik-Feste für Neue Musik. Sein Werk umfaßt u. a. Kammer- und Orchestermusik, Lieder, Opern („Tobias Wunderlich", 1937; „Die Hochzeit des Jobs", 1944) sowie fünf „Volksoratorien". – Mit drei wohl a. d. Hand der Adr. stammenden Unterstreichungen in rotem Farbstift und einer kl. Notiz in Bleistift. Bookseller Inventory # 10926

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Haas, Joseph, Komponist (1879–1960).
Published by [München], 16. November 1928. (1928)
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Seller:
Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Germany)
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Book Description [München], 16. November 1928., 1928. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Dirigenten und Komponisten Fritz Müller-Rehrmann (1889–1949) in München: „Wir sind so sehr noch im Umzugschaos, daß ich meine Frau unmöglich allein mitten in der Unordnung lassen kann. Seien Sie mir nicht böse, wenn ich unter diesen Umständen Ihrer frdl. Einladung, für die ich bestens danke, nicht nachkommen kann [.]". – Joseph Haas, ehedem Schüler von Max Reger, wurde 1911 an das Stuttgarter Konservatorium berufen und wenige Jahre darauf zum Professor ernannt; 1921 folgte er einem Ruf an die Münchner Akademie der Tonkunst und übernahm die Leitung einer Kompositionsklasse, 1926 der Abteilung für Kirchenmusik. Von 1946 bis 49 war er Präsident der Hochschule für Musik in München und bis 1949 auch Präsident des „Berufsverbandes deutscher Komponisten"; zudem war er neben Heinrich Burkard und Paul Hindemith Mitbegründer der Donaueschinger Kammermusik-Feste für Neue Musik. Sein Werk umfaßt u. a. Kammer- und Orchestermusik, Lieder, Opern („Tobias Wunderlich", 1937; „Die Hochzeit des Jobs", 1944) sowie fünf „Volksoratorien". – Fritz Müller-Rehrmann war bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs Kapellmeister in St. Gallen und Karlsruhe, seit 1919 Leiter der Singakademie und des Orchestervereins in Glogau. „Seit 1921 lebte er als freischaffender Musikpädagoge, Schriftsteller, Organisator und Pianist in München, 1934–39 vorübergehend in Berlin. Von seinen musiktheoretischen Schriften sind insbesondere seine Ausführungen zur Partitur-Reform erwähnenswert. Als Komponist trat [er] vor allem mit Bewegungsmusiken für Gymnastik und Tanz hervor" (DBE). Bookseller Inventory # 10925

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Haas, Joseph, Komponist (1879-1960).
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Book Description München, 4. IV. 1932, 1 Seite. Mit Adresse. An den Musikdirektor R. Töpfer in Eisenach: "[.] mit der gleichen Post erlaube ich mir Ihnen einen Verlagsprospekt über mein 'Elisabeth'-Oratorium zu übersenden mit der Bitte um ihr Interesse. Es würde mich sehr freuen, wenn mein Werk auch in der Elisabethstadt Eisenach zur Aufführung gelangen könnte. Als Solistin würde ich ihnen die unübertreffliche Frau [Mia] Neusitzer-Thoennissen [1885-nach 1946] Berlin besonders warm empfehlen [.]" - Mit Eintragung des Empfängers. - Haas war Professor am Stuttgarter Konservatorium und später Präsident der Bayerischen Akademie der Tonkunst in München. Bookseller Inventory # 35578

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