Eigenh. Brief mit U.

Triesch, Friedrich Gustav, Schriftsteller (1845-1907).

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Wien, 10. X. 1894, 8°. 2 Seiten. Doppelblatt. An einen Freund: "[.] nach all den Mühseligkeiten, die ein Autor vor und nach einer Premiere seines Stückes zu überstehen hat, ein wenig zu Athem gekommen, ist es mein Erstes, Dir und Deiner lieben Frau für euere liebenswürdigen Glückwünsche und Dir noch ganz besonders für die freundlichen Bemerkungen, die Du daran knüpftest, herzlichst zu danken! Daß Du, dessen erstes schwieriges Amt es ist, den bald dröhnenden bald kaum hörbaren Schritten der Weltgeschichte zu lauschen und dann dem gewöhnlichen Menschenauge meist unverständlichen Gang zu erläutern, Dich wirklich mehr als oberflächlich für mein Stück interessiertest, hat mich ausserordentlich gefreut! [.]". Bookseller Inventory #

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Title: Eigenh. Brief mit U.

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1.

Triesch, Friedrich Gustav, Schriftsteller (1845–1907).
Published by München, 4. Januar 1880. (1880)
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Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Germany)
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Book Description München, 4. Januar 1880., 1880. 3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert und einer Beilage (s. u.). An den Redakteur der „Deutschen Zeitung" und Präses der Schriftstellervereinigung Concordia, Edgar Spiegl, Edler von Thurnsee (1833/39–1908), dem er den Theaterzettel des Königlichen Residenz-Theaters in München übersendet, an dem am 3. Januar d. J. in fünfter Vorstellung sein Lustspiel „Neue Verträge" gegeben worden war: „[.] Selbstverständlich betrachte ich die Beifügung der Namen nur als eine Orientirung über die Art der Rollen, denn ich darf mir ja doch nicht mit der Hoffnung schmeicheln, daß das Stück von Baron Dingelstedt angenommen wird. Ich bin so frei, Ihnen den Bericht der Augsburger Abendzeitung (Beilage) zu überreichen, bekanntlich des gelesensten und maßgebendsten Blattes in München, aus dem Sie über die Handlung unterrichtet werden. Das hiesige Publikum hat für das öffentliche parlamentarische und politische Leben fast gar kein Interesse; wenn ich daher trotzdem das Glück hatte, meiner Arbeit bis zum Schlusse warme Theilnahme und lebhaftesten Beifall zugewendet zu sehen – in einer Stadt insbesondere, in der ich auch nicht einen einzigen Bekannten habe – so darf ich wohl nicht ohne Grund hoffen, daß ich in meiner Vaterstadt – wo das politische Leben so stark pulsirt, wo man vollstes Verständniß für die mannigfaltigen sich verschlingenden Fäden der öffentlichen und der persönlichen Interessen besitzt – zum Mindesten ein ebenso freundliches Entgegenkommen von Seite des Publikums finden werde, wie hier. Possart und Häusser haben in verschiedenen Scenen wahre Lachsalven erregt [.]". – „Der Sohn eines Goldschmieds trat nach dem Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien in ein Großhandelshaus ein, wo er innerhalb weniger Jahre zum Leiter und Prokuristen aufstieg. Unter Pseudonym veröffentlichte Triesch zunächst Gedichte und Novellen in verschiedenen Tageszeitungen und Zeitschriften, wandte sich schließlich ganz seiner literarischen Arbeit zu und verfaßte vor allem Lustspiele, u. a. ‚Lachende Erben’ (1867), ‚Der Hexenmeister’ (1884) und ‚Das Komplott’ (1901)" (DBE). – Ohne die erwähnte Beilage der „Augsburger Abendzeitung". Bookseller Inventory # 24009

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