Eigenh. Brief mit U.

Paul, Adolf, Schriftsteller (1863-1943).

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Berlin, 1. X. 1909, 8°. 2 Seiten auf Doppelblatt. Mit e. adr. Kuvert. An Martin Flaum in Berlin: "Besten Dank für die gütige Aufforderung! Über’s 'Abiturieren' wüßte ich aber blutwenig zu sagen, alldieweil ich es für gänzlich überflüssig halte, und es auch selber nicht gemacht habe. Man kann auch ohne derartige Ceremonien gute Gedichte machen. Ein gewisser Hans Sachs machte sogar auch noch leidlich gute Schuhe [.]". - Paul besuchte die landwirtschaftliche Hochschule in Mustiala, war als Landwirt tätig und besuchte hernach das Konservatorium in Helsingfors. 1889 kam er mit seinem Lehrer Ferruccio Busoni nach Weimar, setzte seine musikalische Ausbildung bei Karl Klindworth in Berlin fort und ließ sich dann als Korrespondent skandinavischer Zeitungen und freischaffender Schriftsteller in Charlottenburg nieder. Der Freund und spätere Biograph August Strindbergs schrieb u. a. das Schauspiel "Karin Manstochter" (1903), den Roman "Mit dem falschen und mit dem ehrlichen Auge" (1909) und die Komödie "Von Rechts wegen" (1922). Bookseller Inventory #

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Title: Eigenh. Brief mit U.

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1.

Paul, Adolf, Schriftsteller (1863–1943).
Published by Berlin, 15. März 1908. (1908)
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Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Germany)
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Book Description Berlin, 15. März 1908., 1908. 3½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An den Musikverleger Robert Heinrich Lienau (1866–1949): „Sibelius wollte Sie noch vor der Abreise aufsuchen, ich weiss aber nicht ob es dazu kam und schreibe Ihnen deshalb. Wir haben Ihren Vorschlag durchgesprochen und ich kenne seine Ansichten, kann sie Ihnen deshalb mitteilen. Wie auch ich, hatte er von der Unterredung mit Ihnen den Eindruck, dass die von Ihnen gewünschte Veränderung des Vertrages hauptsächlich eine Verminderung des Vorschusses bezweckte, wogegen Sibelius[’] Verpflichtung Ihnen 4 grössere Kompositionen jährlich zu geben auf die Hälfte herabgesetzt werden sollte. In diese Richtung wäre wohl ein Abkommen leicht zu treffen. Aber die sonstigen Bedingungen des alten Vertrages, die Höhe der Anteile u. s. w. möchte er nicht abgeändert haben [.]". – R. H. Lienau hatte 1905 einen Vertrag mit Sibelius geschlossen, in dem ihm dieser seine Werke op. 46 bis 56 überlassen hatte. – Adolf Paul war um die Jahrhundertwende Mitglied des Berliner Künstlerkreises um das Lokal „Zum schwarzen Ferkel" und ein Freund und Biograph August Strindbergs. Als Musikstudent in Helsinki hatte er Freundschaft mit Sibelius geschlossen und wurde ihm ein enger Freund; Sibelius schrieb u. a. die Musik für dessen Schauspiel „König Christian II" (1898) und für dessen Komödie „Die Sprache der Vögel" (1911). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. – Am oberen Rand gelocht (keine Textberührung). Bookseller Inventory # 17503

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