Eigenh. Brief mit U.

Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971).

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Pernegg in der Steiermark, 2. XI. 1966, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt. An den Übersetzer Johannes von Guenther mit Dank für einen übersendeten Puschkin-Band, über eine Festschrift und mit der Betrachtung: "[.] Es geht mir durch den Kopf, bei dem Gedanken, daß die slawischen Völker die Renaissance nicht hatten, ob bei ihnen nicht [.] unendlich wirkungsvolles Ereignis die Erscheinung zweier Gestalten Goethes gewirkt habe, Mignons und des Mephisto, die dort [.] überragend große geistige Gewalt gewannen [.]". Bookseller Inventory #

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Title: Eigenh. Brief mit U.

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1.

Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971)
Published by Wien 3 VI (1962)
Used weicher Einband Signed Quantity Available: 1
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Antiquariat Halkyone
(Hamburg, ., Germany)
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Book Description Wien 3 VI, 1962. weicher Einband. 8°. 1 Seite. Lehnt freundlich eine Einladung zu einem Vortrags- oder Vorleseabend ab, da »[.] ich mich seit langem von öffentlichen Auftritten zurückgezogen habe [.]. Nehmen Sie aber meinen Dank für Ihren freundlichen Vorschlag [.]«. - Mittelfalte leicht verfärbt. 400 gr. Bookseller Inventory # 3309

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2.

Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971).
Used Quantity Available: 1
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Book Description Pernegg, 14. VIII. 1910, 8°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt. An den Burgschauspieler Wilhelm Klitsch mit dem Bedauern, seinen Hamlet nicht bei der ersten Vorstellung sehen zu können: "[.] Er scheint ja in Ihrem Jason bereits einen Schatten vorauf geworfen zu haben, wenistens las ich das in einer glänzenden Besprechung der Wiener Abendpost [.]" - Der Hamlet war eine von Klitschs Paraderollen. Bookseller Inventory # 47312

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3.

Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971).
Used Quantity Available: 1
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Book Description Pernegg in der Steiermark, 2. XI. 1966, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt. An den Übersetzer Johannes von Guenther mit Dank für einen übersendeten Puschkin-Band, über eine Festschrift und mit der Betrachtung: "[.] Es geht mir durch den Kopf, bei dem Gedanken, daß die slawischen Völker die Renaissance nicht hatten, ob bei ihnen nicht [.] unendlich wirkungsvolles Ereignis die Erscheinung zweier Gestalten Goethes gewirkt habe, Mignons und des Mephisto, die dort [.] überragend große geistige Gewalt gewannen [.]". Bookseller Inventory # 27901

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4.

Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971).
Published by Wien, 26. April 1958. (1958)
Used Quantity Available: 1
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Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Germany)
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Book Description Wien, 26. April 1958., 1958. 1 S. Gr.-8vo. Gelocht. An Herrn Brombacher in Basel die Vermittlung seiner Werke in Schweizer Zeitungen betreffend: „[ ] Besten Dank für Ihre Verständigung vom 24.3. Es wird mir angenehm sein, wenn Sie die ‚Pfingsterzählungen’ schon in absehbarer Zeit in einem Schweizer Blatt unterbringen. Sie schreiben, daß Sie die weiteren Arbeiten für den Sommer in Betracht ziehen. Darf ich Ihnen vorschlagen, die Blätter mit denen Sie sich dann in Verbindung setzen, darauf aufmerksam zu machen, daß bei den Festspielen in Bregenz mein Drama ‚Jeanne d’Arc’ am 10. Juli zur Uraufführung durch das Wiener Burgtheater kommt [ ]" – Nach dem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte an der Univ. Wien lebte Mell, Sohn Alexander Mells, als freier Schriftsteller in Wien. Der mit Hugo von Hofmannsthal und Hans Carossa befreundete, volksnahe und heimatverbundene Autor mit christlicher Grundhaltung trat zunächst mit Erzählungen und Novellen hervor. Nach dem Ersten Weltkrieg fand er mit der Erneuerung des alten Volksschauspiels sein eigentliches Genre. Seine zum Teil mundartlich gefärbten Legendenspiele (u.a. "Das Apostelspiel", 1924) verarbeiten religiöse und historische Stoffe. 1933 unterzeichnete er den Aufruf der Deutschen Akademie der Dichtung zum Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund sowie eine Unterstützungserklärung für Hitler. Als Vorsitzender der Bundes der Deutschen Schriftsteller Österreichs trat er seit 1936 für den "Anschluß" Österreichs ein. Insbesondere sein "Spiel von den deutschen Ahnen" (1935) trug ihm den Vorwurf der Annäherung an eine völkische Ideologie ein. Mell, der sich während des Zweiten Weltkriegs ausschließlich seiner schriftstellerischen Tätigkeit widmete, wurde u.a. mit dem Österreichischen Staatspreis (1954) ausgezeichnet. Bookseller Inventory # 4825

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5.

Mell, Max, Schriftsteller (1882-1971).
Published by Wien, 12. IV. 1926. (1926)
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Book Description Wien, 12. IV. 1926., 1926. Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. 8vo. Der Brief als Begleitschreiben zur Übersendung des beiligenden, 18zeiligen Gedichtes "Ergebung" an einen namentlich nicht identifizierten Adressaten: "Mit der Schwere der Stunde zu ringen, | Wie spürt' ichs in Hals und Brust! | Ein ungeheures Sich-Zwingen, | wie wird es zu gramvoller Lust! | Bin ich reich, wenn ich's doch kann erschwingen, | mir gelassen zu sagen: Du mußt? || Dank ich Dein, so will ich nicht klagen: 'Du hast mich unmenschlich gequält.' | Was ich litt, wird niemand erfragen: | Das wird nicht gemessen, gezählt. | Und will doch, wenn ich leide nicht sagen: | 'Ich habe mein Leben verfehlt." || Denn ich weiß, es gibt keinen Bronnen, | wo man Glück trinkt aus hohler Hand. | Ich schau und ich find: es gibt Sonnen, | Da wird jedes Antlitz verbrannt. | Und mancher blieb eingesponnen, | Daß sein Schicksla ihn selber nicht fand.". Bookseller Inventory # 14926

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