Eigenh. Brief mit U.

Mann, Heinrich, Schriftsteller (1871-1950).

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Berlin-Wilmersdorf, Trautenaustr. 12, 9. VIII. 1932, Gr.-8°. 1 Seite. An den Schriftsteller Alfons Paquet (1881-1944) in Angelegenheiten der "Preußischen Akademie der Künste" deren Sektion für Dichtung Heinrich Mann vorstand: "[.] Ihr werthvoller Antrag ist weder verschwunden, noch hat die Abtheilung ihn fallen gelassen. Wir haben auch die Meinung auswärtiger Mitglieder eingeholt. Eine der Antworten lautet, dass Ihr Entwurf wohl in schöner Weise zur Furchtlosigkeit aufrufe; eigentlich laufe er aber doch auf ein Eingeständnis unserer Ohnmacht hinaus. Es wäre keine Kleinigkeit, einen packenden Aufruf zur Sammlung herzustellen, und es käme auf den richtigen Augenblick an. Sie werden sagen, dass dieser inzwischen wohl sicher gekommen ist; und ich möchte Ihnen zustimmen. Heute sollten wir versuchen, uns auf einen mehr thatsächlichen Text zu einigen; die Ereignisse fordern es. Ich weiß nicht, ob es während der Ferien zu erreichen sein wird, will mich aber darum bemühen und sie dann benachrichtigen [.]" - Paquet wurde 1932 in die Akademie aufgenommen und trat 1933 wieder aus. Heinrich Mann war seit 1931 Präsident der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste, in der er seit 1926 Mitglied war. Gemeinsam mit Käthe Kollwitz und Albert Einstein unterzeichnete er zweimal, 1932 und 1933, den Dringenden Appell zur Aktionseinheit der Kommunistischen Partei Deutschlands und der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands gegen die Nationalsozialisten. Bookseller Inventory #

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Title: Eigenh. Brief mit U.

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1.

Mann, Heinrich, Schriftsteller (1871-1950)
Published by [Berlin] W 50 Spichernstraße 15 7 IV (1931)
Used weicher Einband Signed Quantity Available: 1
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Antiquariat Halkyone
(Hamburg, ., Germany)
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Book Description [Berlin] W 50 Spichernstraße 15 7 IV, 1931. weicher Einband. 8°. 1/2 Seite. An den Vorstand im »Deutschen Bühnen-Klub«, John Rappeport (Schauspieler, 1887-?). - Abdruckerlaubnis: »[.] ich bin gerne damit einverstanden, dass Sie meine Rede in Ihrem Nachrichtenblatt bringen [.]«. - Der Deutsche Bühne-Klub war Unter den Linden beheimatet und schuf nach englischem Vorbild einen gesellschaftlichen Treffpunkt mit Bibliothek, Billardzimmer und Restauration für Deutschlands Bühnen- und Filmkünstler. Der lebensfrohe Heinrich Mann war zeitweise Mitglied in dem Verein. - Gelocht, leichte Randfalte. 1.000 gr. Bookseller Inventory # 9569

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Mann, Heinrich, Schriftsteller (1871-1950)
Published by Nizza Hotel de Nice (Frankreich) 7 III (1930)
Used weicher Einband Signed Quantity Available: 1
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Antiquariat Halkyone
(Hamburg, ., Germany)
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Book Description Nizza Hotel de Nice (Frankreich) 7 III, 1930. weicher Einband. 8°. 1/2 Seite. Austrittserklärung aus dem »Deutschen-Bühnen-Klub«: »ich bin genötigt, viel von Berlin fort zu sein, und konnte leider auch an den Veranstaltungen des Winters nicht theilnehmen. - Der »Deutsche Bühnen-Klub« in Berlin, Unter den Linden 27, mit Lesesaal, Bibliothek, Fecht-, Spiel- und Konversationszimmer war ein Sammelpunkt der Theaterwelt nach englischem Vorbild »und lässt so an Geräumigkeit wie vornehmer Behaglichkeit nichts zu wünschen übrig, um so mehr als solchen Vorzügen eine treffliche Verpflegung zur Seite tritt. Einschlägige Vorlesungen, Vorträge, Erörterungen sollen die Teilnahme des Schauspielers an seinem Beruf erhöhen, alles wird gepflegt und gefördert werden, was für seine Kunst von Wichtigkeit und Bedeutung ist. Eine besonders ernste Aufgabe erblickt der Klub auch darin, sich [.] der Förderung ihrer gesellschaftlichen Stellung zu widmen« (Eigenwerbung des neugegründeten Bühnen-Klubs). - Gelocht, 2 Buchstaben beschädigt. 1.200 gr. Bookseller Inventory # 7572

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Mann, Heinrich, Schriftsteller (1871-1950).
Used Quantity Available: 1
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Book Description Paris, 6. VI. 1931, Kl.-4°. 1 Seite. Hotelpapier. Gelocht. An die Schriftstellerin Antonina Vallentin-Luchaire (1893-1957) in Paris: "[.] ich habe ihre Nachsicht zu erbitten, aber glauben Sie mir, dass ich in Paris in wenigen Tagen mehr gesellschaftliche Anstrengungen zu liefern hatte, als in Berlin das ganze Jahr. Alles, was ich an Zeit und Kraft hatte, nahm der Kongress in Anspruch. Ich hätte so gern eine ruhige Stunde mit ihnen und ihrem Gatten [Julien Luchaire] verbracht. Bitte, geben Sie mir dann bald in Berlin die Gelegenheit [.]" - 1931 wurde Heinrich Mann zum Vorsitzenden der Sektion Dichtkunst bei der Preußischen Akademie der Künste gewählt. In Berlin feierte er seinen 60. Geburtstag mit Reden von Gottfried Benn, Lion Feuchtwanger, Adolf Grimme, Max Liebermann und Thomas Mann. Im Juni nahm er an einem internationalen Schriftstellerkongreß in Paris teil, sprach mit Aristide Briand und hielt eine Rede im Admiralspalast zur deutsch-französischen Verständigung. Bookseller Inventory # 47668

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Mann, Heinrich, Schriftsteller (1871-1950).
Published by München, 19. I. 1907. (1907)
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Book Description München, 19. I. 1907., 1907. 2 SS. auf Doppelblatt. 4to. "Sehr geehrter Herr, Frau v. Sacher-Masoch war krank, wird Ihnen aber jetzt, wenn sie es nicht schon gethan hat, das Material schicken. Die Dame zeigt sich mit den Werken ihres Gatten sehr gut vertraut und kann Ihnen, die Anzahl betreffend, vielleicht bessere Anregungen geben, als ich es könnte. Da Ihnen die noch freien unter den ungedruckten Novellen nicht zusagen, würde es sich freilich hauptsächlich um Neudrucke handeln; doch sind Sachen wie Die geschiedene Frau dabei, die längst vergriffen ist und wohl wirklich wie neu wirken würde. Man müßte ein Exemplar davon auftreiben. Am Meisten aber wird, meine ich, noch immer mit den berühmten Novellen zu machen sein: Don Juan von Kolomea, Der Kapitulant, Die Mondnacht, Die Liebe des Plato und Maecella. Venus im Pelz ist, wie Frau v. S-M mir schreibt, schon verkauft. Wie Sie über einen Sensationsroman 'Hermelin und Lorbeer' und über einen sozialen Roman 'Die Gesunden und die Kranken' denken, weiß ich nicht. Mir wären die Novellen sympathisch[er], zumal wenn ich das Vorwort zu schreiben hätte. Es würde mich freuen, wenn Sie mir bald eine günstige Entscheidung resp. ein Angebot mittheilen könnten [.]". Wohl an den Verleger Fritz Freund, in dessen "Wiener Verlag" im Vorjahr Heinrich Manns "Schauspielerin" herausgekommen war und der 12 Jahre nach dem Tod des Autors eine von Mann bevorwortete Sacher-Masoch-Sammlung geplant haben könnte, welche allerdings nicht zu Stande kam. Bereits 1901 waren in Dresden bei Dohrn die "Grausamen Frauen - Hinterlassene Novellen" erschienen. - Gelocht mit etwas Buchstabenberührung; Spuren mittiger Querfaltung. Bookseller Inventory # 37963

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