Eigenh. Brief mit U.

Lilienfein, Heinrich, Schriftsteller und Literaturhistoriker (1879-1952).

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[Berlin], 5. II. 1909, 8°. 1½ Seiten auf Doppelblatt. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Auf Ihre gefl. Zeilen vom 4. d. [Monats] erlaube ich mir Ihnen kurz Folgendes zu erwidern: Nach meinem Dafürhalten kann die Frage, ob die Umgestaltung eines Romans in ein Bühnenwerk eine Neuschöpfung ist, nur von solchen Leuten im verneinenden Sinn beantwortet werden, deren Urteil über Fragen der dichterischen Technik überhaupt von keinerlei Sachkenntnis getrübt ist. Jeder Kundige weiß, daß die Struktur einer dramatischen Arbeit in nahezu allen Teilen von der eines Romans verschieden ist und eine durchaus andre, neue künstlerische Ausformung voraussetzt [.]". - Lilienfein lebte seit 1902 als freier Schriftsteller in Berlin und wurde als Dramatiker in klassizistischer Tradition bekannt. Kriegserlebnisse aus dem Ersten Weltkrieg verarbeitete er in den zwanziger Jahren in Antikriegsromanen und -dramen; später entstanden Werke über historische Themen und Biographien, u. a. über Lucas Cranach. Seit 1920 in Weimar ansässig, war Lilienfein als Generalsekretär der Deutschen Schillerstiftung tätig. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Bookseller Inventory #

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Lilienfein, Heinrich, Schriftsteller und Literaturhistoriker (1879-1952).
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Book Description [Berlin], 5. II. 1909, 8°. 1½ Seiten auf Doppelblatt. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Auf Ihre gefl. Zeilen vom 4. d. [Monats] erlaube ich mir Ihnen kurz Folgendes zu erwidern: Nach meinem Dafürhalten kann die Frage, ob die Umgestaltung eines Romans in ein Bühnenwerk eine Neuschöpfung ist, nur von solchen Leuten im verneinenden Sinn beantwortet werden, deren Urteil über Fragen der dichterischen Technik überhaupt von keinerlei Sachkenntnis getrübt ist. Jeder Kundige weiß, daß die Struktur einer dramatischen Arbeit in nahezu allen Teilen von der eines Romans verschieden ist und eine durchaus andre, neue künstlerische Ausformung voraussetzt [.]". - Lilienfein lebte seit 1902 als freier Schriftsteller in Berlin und wurde als Dramatiker in klassizistischer Tradition bekannt. Kriegserlebnisse aus dem Ersten Weltkrieg verarbeitete er in den zwanziger Jahren in Antikriegsromanen und -dramen; später entstanden Werke über historische Themen und Biographien, u. a. über Lucas Cranach. Seit 1920 in Weimar ansässig, war Lilienfein als Generalsekretär der Deutschen Schillerstiftung tätig. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Bookseller Inventory # 32694

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