Eigenh. Brief mit U.

Jelinek, Carl, Meteorologe, Geophysiker und Astronom (1822-1876).

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Wien, Hohe Warte, 30. VII. 1874, Gr.-8°. 2 1/2 Seiten. Gedruckter Briefkopf. An eine Exzellenz in Gmunden am Traunsee: "[.] Indem ich mir erlaube, das kleinere Holosterique [anaeroides Barometer] an der Centralanstalt [für Meteorologie und Erdmagnetismus] zurückzubehalten, um es unter der Luftpumpe zu versuchen [.] beehre ich mich mitzutheilen, daß die angestellte Vergleichung des größeren Holosterique's (Nr. 2054) mit dem Normalbarometer der C. A. ergab: Norm. Barometer 736.5 | Holosterique 757.0 [.] ich habe mir erlaubt, den Zeiger um 20,5 Millim. zurückzuschrauben. In dieser Lage haben natürlich die Bezeichnungen: Sturm, Regen, Wind, Veränderlich keine Bedeutung mehr [.]" Jelinek wurde 1863 Direktor der Zentralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus in Wien und führte 1865 führte die telegraphischen Witterungsberichte in Österreich ein. Er gründete im selben Jahr die Österreichische Gesellschaft für Meteorologie, deren Organ sich bald zu einer führenden Fachzeitschrift entwickelte. Ferner erreichte er den Bau eines neuen Instituts auf der Hohen Warte in Wien-Döbling, das 1872 fertiggestellt wurde. Bookseller Inventory #

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Jelinek, Carl, Meteorologe, Geophysiker und Astronom (1822-1876).
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Book Description O. O. u. D. 2 SS. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: "Sehr erfreut hat es mich, daß Sie unserer met. Gesellschaft nicht fern bleiben wollen. In der Anlage übersende ich die Nrn. 2-7, 10-14 zur Completierung Ihrer Ex. der Zeitschrift. H ist der Mitredacteur der Zeitschrift, Julius Hann suppl. Prof. an der Oberrealschule am Schottenfelde. Leider soll er jetzt nach Linz kommen [.]". - Jelinek war Assistent an der Wiener und Adjunkt an der Sternwarte in Prag, wo er vor allem mit der Durchführung und Auswertung meteorologischer Beobachtungen befaßt war. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Professor für Mathematik am Polytechnischen Institut in Prag und als Direktor der Zentralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus in Wien wurde er als Professor der Physik an die Universität Wien berufen. 1865 führte Jelinek die telegraphischen Witterungsberichte in Österreich ein und gründete im selben Jahr die Österreichische Gesellschaft für Meteorologie, deren Organ sich bald zu einer führenden Fachzeitschrift entwickeln sollte. Vgl. Öst. Lex. I, 565. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der Österreichischen Gesellschaft für Meteorologie. - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909). Bookseller Inventory # 7272

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