Eigenh. Brief mit U.

Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).

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Partenkirchen, 27. VII. 1896, Kl.-8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt. Gelocht. An den Verleger Wilhelm Spemann mit Übersendung der Novelle "Die Tugendhafte", die er ursprünglich der "Neuen Rundschau" (Julius Rodenberg) versprochen hatte. Er wolle die Novelle aber in einen Ende des Jahres erscheinenden Sammelband aufnehmen. Das Honorar betrage 1000 Mark. - Beiliegend: Derselbe. Gedrucktes Gedicht mit eigenh. U. Gardone am Gardasee, nach dem 15. III. 1900. 4°. 1 Seite. Doppelblatt. Bütten (mit Wasserzeichen "Falke"). - "Meinen Freunden" aus Anlass des 70. Geburtstags. Bookseller Inventory #

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Title: Eigenh. Brief mit U.

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1.

Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).
Published by München, 17. November 1874. (1874)
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Kotte Autographs GmbH
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Book Description München, 17. November 1874., 1874. ¾ S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Wollten Sie die Güte haben, Verehrtester, mir die Nr. des Morgenblatts mit meiner Übersetzung der Scritta wieder zukommen zu lassen? Ich bin eben daran, mein Giusti-Buch abzuschließen [.]". – Papierbedingt leicht gebräunt und mit kleinen Faltspuren. Bookseller Inventory # 21092

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Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).
Published by München, 19. Mai 1879. (1879)
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Kotte Autographs GmbH
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Book Description München, 19. Mai 1879., 1879. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Schriftsteller Karl Stieler (1842–1885) anläßlich des Erscheinens von dessen „Hochlands-Liedern" und mit der Versicherung, „wie sehr Du mich mit Deinen schönen Liedern erfreut und erquickt hast. Da ist echter lyrischer Hauch, und das mittelalterliche Außenwerk ist völlig von ihm belebt, so daß ein so höchst moderner Mensch, wie [der] Schreiber dieses, sich darin wie zu Hause fühlt [.]". Bookseller Inventory # 21077

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Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).
Published by München, 5. März 1896. (1896)
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Book Description München, 5. März 1896., 1896. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Herzlichen Dank [.] für Ihr Lebensbild des so früh dahingeschiedenen edlen Fürsten, das ich mit lebhaftestem Interesse gelesen habe. Ihre warme und doch, dem Charakter des Fürsten gemäß, gemütslose Darstellung hat das Bild, das ich in meinen persönlichen Begegnungen mit dem verehrten Manne empfangen, mannigfach ergänzt und über die letzte Lebenszeit, die ich mir weit schwerer vorgestellt, einen wohlthuenden Schimmer verbreitet [.]". Bookseller Inventory # 24666

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Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).
Published by München, 26. II. 1893. (1893)
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Book Description München, 26. II. 1893., 1893. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Hier, werther Freund, sende ich Ihnen die beiden Gedichte der Frau Prinzessin zurück, die mich durch den schlichten Adel der Gefühle und Gedanken und die anmuthige Form sehr erfreut haben, und bitte Sie, Ihrer Königlichen Hoheit meinen wärmsten Dank zu Füßen zu legen, daß sie die Güte gehabt hat, mir diesen Einblick in ihre dem Laufe der Welt verschlossene dichterische Werkstatt zu gewähren. Ich lege den Versuch einer Übersetzung bei, der meiner hohen ‚Schwester in Apoll' vielleicht von Interesse ist, wenn ich von seiner Unzulänglichkeit auch freilich überzeugt bin, da es sehr schwierig ist, dem Klangreiz des spanischen Idioms nachzueifern, ohne die wörtliche Treue allzusehr aus den Augen zu setzen [.]". - Ohne die erwähnten zwei Gedichte und die Übersetzung. Bookseller Inventory # 22641

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Heyse, Paul, Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914).
Published by München und Gardone, 1894 und 1900. (1900)
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Book Description München und Gardone, 1894 und 1900., 1900. Zusammen (3+1 =) 4 SS. auf 4 (= 2 Doppel )Blatt. (Gr.-)8vo. Der Brief v. 13. April 1894 an die Prinzessin Maria de la Paz (1862-1946), die ihm Gedichte des spanischen Dichters Federico Balart Elgueta zugesandt hatte: "[.] Wenn auch über den Reiz des lyrischen Stils nur den Sprachgenossen des Dichters ein Urtheil zusteht, so glaube ich doch zu ahnen, was ein spanisches Ohr und Herz an diesem sombre amant de la mort entzücken muß. Auch mir erscheint der Reichthum eigenartiger Töne bewundernswerth, mit denen die Monotonie der Todtenklage in ergreifenden Variationen an uns vorbeizieht [.] Werden Sie mir's verdenken [.] Ihnen auszusprechen, zu welchem Ergebniß in eigenen schweren Lebensnöthen meine Weltanschauung gediehen ist? Auf die Gefahr hin, mit meinen innersten Überzeugungen, vielfach Ihrem Widerspruch zu begegnen, liegt es mir doch am Herzen, mich vor den Augen meiner erlauchten Gönnerin so darzustellen, wie ich bin: des Wortes eingedenk: in unseres himmlischen Vaters Reich sind viele Provinzen [.]". - Das Briefgedicht (22 Zeilen ohne Anrede, Unterschrift und Datum) gleichfalls an die Prinzessin, die ihm zum 70. Geburtstag gratuliert hatte: "Wohl in meinen Jugendtagen, | Hohe Frau, hätt' ich gewagt, | In den klangvoll edlen Lauten | Deines theuren Heimatlands | Jenen Festgruß zu erwiedern, | Den Du huldvoll mir gesandt [.]" (Gardone, 18. März 1900). Bookseller Inventory # 22640

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