Eigenh. Brief mit U.

Goltz, Bogumil, Schriftsteller (1801-1870).

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Thorn, 13. III. 1851, Gr.-8°. 2 Seiten. An seinen Verleger (wohl Heyder in Frankfurt) wegen zwei Rezensionen: "[.] aus meiner Reisebeschreibung ist zwar nichts geworden, da ich mich überzeugt habe daß es noch größerer Vorstudien bedarf, - aber ich habe bereits 30 Druckbogen von einem biographischen Idyll fertig - Es soll 50-60 Bogen stark werden so ein rechtes Lesebuch um mal an das große Publikum heran zu kommen und ihm die ordinaire schlechte Roman-Leserei zu verleiden - Meine Bekannten sind von der Arbeit entzückt - ich zeige Ihnen das alles zur Orientierung an - und stelle Ihnen anheim ob sie den Verlag riskiren möchten denn trennen möchte ich mich ungern von ihnen und die Reise kriegen sie ja später jedenfalls - ich konnte sie jetzt nicht schreiben, sie wird um desto besser, denn ich sammle und notire jeden Tag - diese Biografie wird jedenfalls ein rentables Geschäft sein und einen großen Leserkreis haben [.]" - Das geplante biographische Werk erschien dann dreibändig 1852 bei Brockhaus in Leipzig unter dem Titel "Ein Jugendleben. Biographisches Idyll aus Westpreußen." - Goltz ließ sich 1846 als freier Schriftsteller in Thorn nieder. Im folgenden Jahr veröffentlichte er seinen Erstling "Buch der Kindheit". In den folgenden Jahren reiste er durch Europa und Ägypten und verdiente sich mit Vorträgen und Reisebeschreibungen seinen Lebensunterhalt. - Minimale Randbräunung. Bookseller Inventory #

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Title: Eigenh. Brief mit U.

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1.

Goltz, Bogumil, Schriftsteller (1801-1870).
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Book Description Thorn, 13. III. 1851, Gr.-8°. 2 Seiten. An seinen Verleger (wohl Heyder in Frankfurt) wegen zwei Rezensionen: "[.] aus meiner Reisebeschreibung ist zwar nichts geworden, da ich mich überzeugt habe daß es noch größerer Vorstudien bedarf, - aber ich habe bereits 30 Druckbogen von einem biographischen Idyll fertig - Es soll 50-60 Bogen stark werden so ein rechtes Lesebuch um mal an das große Publikum heran zu kommen und ihm die ordinaire schlechte Roman-Leserei zu verleiden - Meine Bekannten sind von der Arbeit entzückt - ich zeige Ihnen das alles zur Orientierung an - und stelle Ihnen anheim ob sie den Verlag riskiren möchten denn trennen möchte ich mich ungern von ihnen und die Reise kriegen sie ja später jedenfalls - ich konnte sie jetzt nicht schreiben, sie wird um desto besser, denn ich sammle und notire jeden Tag - diese Biografie wird jedenfalls ein rentables Geschäft sein und einen großen Leserkreis haben [.]" - Das geplante biographische Werk erschien dann dreibändig 1852 bei Brockhaus in Leipzig unter dem Titel "Ein Jugendleben. Biographisches Idyll aus Westpreußen." - Goltz ließ sich 1846 als freier Schriftsteller in Thorn nieder. Im folgenden Jahr veröffentlichte er seinen Erstling "Buch der Kindheit". In den folgenden Jahren reiste er durch Europa und Ägypten und verdiente sich mit Vorträgen und Reisebeschreibungen seinen Lebensunterhalt. - Minimale Randbräunung. Bookseller Inventory # 38473

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Goltz, Bogumil, Schriftsteller (1801-1870):
Published by Thorn, 21. VII. 1851. Gr.-8. 2 Seiten. Doppelblatt. (1851)
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Antiquariat Susanne Koppel
(Hamburg, Germany)
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Book Description Thorn, 21. VII. 1851. Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt., 1851. "Angebot an den Verlag Heyder und Zimmer in Erlangen. "Ich habe mein neues Buch Pappel Maser` Biographisches Idyll aus West Preußen im Jahre 1812 [?] bis auf eine Arbeit von 4 und 6 Wochen fertig - circa 60-70 Druckbogen, 3 Bände. - Das Buch ist für das große Lese Publikum berechnet [?]". Falls der Verlag "Lust u. Nutz" habe, das Werk, das er für sein bestes hält, zu übernehmen, käme er, um über Honorar, Zahlungstermine, Druckzeit etc. zu verhandeln. "[?] daß ich nichts Liederliches Profanes Anstößiges Miserables schreiben kann und werde wissen Sie [?]" Am Schluss fragt er nach dem "Absatz" seines letzten bei Zimmer bzw. Heyder und Zimmer verlegten Buches: "Das Menschen-Dasein in seinen weltewigen Zügen und Zeichen" (1850). - Der Verlag lehnte ab, denn F. A. Brockhaus brachte das Werk, eine Art Fortsetzung seines Erstlings "Buch der Kindheit" (1847), unter dem Titel: "Ein Jugendleben. Biographisches Idyll aus Westpreußen" 1852 heraus. ". Bookseller Inventory # 2633

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Goltz, Bogumil, Schriftsteller (1801-1870):
Published by "Thorn, 13. IX. 1847. 4. 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und rotem Siegel. Von alter Hand mit "46." num." (1847)
Used Quantity Available: 1
Seller
Antiquariat Susanne Koppel
(Hamburg, Germany)
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Book Description "Thorn, 13. IX. 1847. 4°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und rotem Siegel. Von alter Hand mit "46." num.", 1847. "An "Herrn v Wasielewsky per Adresse Herrn Reichel . auf Paparzyn bei Robakowo", wohl der Violinist, Dirigent und Musikhistoriker Joseph Wilhelm von Wasielewski (1822-1896) aus Danzig, der seit 1846 Geiger im Leipziger Gewandhausorchester war. Goltz plant ein Konzert mit Wasielewski in Thorn. Er habe mit Dr. Brohm und Dr. Hirsch beraten, "wie zu operiren sei. Lambek wurde mit zugezogen u. so fanden wir denn: daß das Program am besten nicht umhergeschickt wird, das kostet 2-3 rthl und wirkt nichts zur Sache - schadet vielleicht [?] Man muß die Leute hier überrumpeln - Ihr kommt herüber, seyd da, und gebt ein Conzert!! Ein Aufsatz über das bevorstehende Conzert u. Eure Qualifikation von Dr. Brohm erscheint Mittwoch im Wochenblatt u. präparirt das Publikum hinlänglich. Durch das gedruckte Programm wird Jeder benachrichtigt - und privatim haben wir bereits gesorgt u. in den Kneipen ganz herumgesprochen. Ihr Kunstgenosse Lange und Marquart der Redakteur des Wochenblatts - dazu Professor Paul. Dr. Prowe u. Andere haben ihre ganz besondere Mitwirksamkeit zugesagt. Offizianten, Kaufleute, Aerzte, Lehrer, Prediger, Militair und Kunstliebhaber sind auf diese Art avertirt u. alarmirt genug [?] Hirsch giebt sein eigenes prächtiges Instrument für 3-400 rthl. Der Resourcensaal ist schwerlich zu bekommen. Dagegen wird Brohm den Schulsaal umsonst besorgen, er faßt 120-150 Menschen. [?] Große Geschäfte werden hier nicht zu machen seyn - denn gestern haben polnische Schauspieler ihre erste Vorstellung gegeben. Die Leute geben also so schon Geld aus und geizig sind sie Alle von Hause aus. [?] so seyd keine Kamehle u kommt, andernfalls laßt es bleiben Ihr müßt überhaupt nicht so dicknäsig thun - denn ich bin auch kein Hund u. muß Reisen machen zu meinen Freunden ohne einen Groschen Entschädigung [?]" - Mit der Veröffentlichung seiner Autobiographie "Buch der Kindheit" wurde Goltz 1847 der literarischen Öffentlichkeit bekannt. ? Etwas Buchstabenverlust durch Siegelöffnung. ". Bookseller Inventory # 2355

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4.

Goltz, Bogumil, Schriftsteller (1801-1870):
Published by Thorn, 8. X. 1858. Gr.-4. 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest. (1858)
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Antiquariat Susanne Koppel
(Hamburg, Germany)
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Book Description Thorn, 8. X. 1858. Gr.-4°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest., 1858. "An den Schriftsteller und Journalisten Titus Ullrich (1813-1891), seit 1848 in der Redaktion der "National-Zeitung" in Berlin als Kritiker für Theater, Literatur und bildende Kunst tätig. Goltz versucht eindringlich, ihn zu einer Rezension seines fünfteiligen Buches "Der Mensch und die Leute. Zur Charakteristik der barbarischen und civilisirten Nationen" zu bewegen, das in Berlin bei Duncker erschienen war. "Sie wissen wie isolirt ich lebe und als Schriftsteller da stehe - wenn ich Ihnen etwas gelte, so schreiben Sie mir ungenirt ein Paar Worte: ob Ihnen mein Buch so weit konvenirt, daß Sie sich animirt fühlen von demselben in dem Feuilleton der National Zeitung ein Referat zu machen - Ich habe wenig mehr von diesem Leben u. den Opfern die ich meinen Studien u. Reisen gebracht, als ein anerkennendes Wort über meine Schriften. - Vom großen Publiko erwarte ich nichts - von bloßen Stylisten u. gelehrten Pedanten noch weniger; Wer Verstand u. guten Willen hat, muß meinem Buche anmerken daß ich von meiner Eigenart keine Spähne gedrechselt, sondern mir umgekehrt Mühe gegeben habe mich den konventionellen Forderungen zu bequemen - Wer eigenthümliche Erfahrungen u. einen aparten Bildungs Prozeß u. neuen Stoff bewältigen soll muß die Freiheit haben seine Individualität auszuspielen. Ich denke Literatur u. Wissenschaft machen mehr Profit von Leuten wie ich bin als von Litteraten die sich von der Form u. vom deutschen Styl zu den Sachen orientiren u. die Prozesse des Lebens in dem Medium der Literatur kennen lernen. [?] Ich setze Ihnen mein schriftstellerisches Verdienst nicht wie eine Pistole auf die Brust - ich frage nur ob wir in einiger Sympathie stehn oder nicht! [?]" Er schlägt noch selbst einen Leipziger Rezensenten vor und fährt fort: "Ich arbeite nur für mein gutes Weib u. hülflose Verwandte - der Ehrgeiz plagt mich nicht. Hämische Kritiken können aber den stillsten u. ruhigsten Mann vergrollen - Dazu bin ich der einzige Literat in einem kleinen Nest - Gott bewahre Sie vor meiner Gemüthsstimmung [?]" - Offensichtlich ist keine Besprechung in Berlin, aber am 4. 12. 1858 in der Leipziger Illustr. Zeitung erschienen. Ihr Verfasser war Friedrich Hebbel, den Goltz einige Jahre zuvor in Wien kennengelernt hatte. ? Adressfeld gebräunt. ". Bookseller Inventory # 2356

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