Eigenh. Bildpostkarte mit U.

Däubler, Theodor, Schriftsteller (1876-1934).

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Berlin, 26. I. 1931, . An den Philosophen Emil Utitz (1853-1956), bei dem er sich "für den schönen Abend in Ihrem Haus" bedankt. - Die Postkarte zeigt das Stadtschloss und den Neptunteich in Potsdam. - 1901 ging er nach Paris und befaßte sich mit moderner Malerei, Bildhauerei und Architektur. Seit 1910 lebte er in der Toskana, war seit dieser Zeit mit Ernst Barlach befreundet und schrieb sein erstes Prosawerk 'Wir wollen nicht verweilen' (1914) mit autobiographischen Fragmenten; 1910 erschien die erste, die 'Florentiner Fassung' des Nordlichts. Däubler war im Ersten Weltkrieg vom Kriegsdienst freigestellt und lebte zunächst in Dresden, später als Kunstkritiker in Berlin. Nach Kriegsende begann er in der Schweiz mit der Umarbeitung seines von der Kritik eher ablehnend aufgenommenen Hauptwerks und versah das aus einer Reihung und Verdichtung von Mythen bestehende monumentale und pathetische Epos mit einer Einleitung ("Genfer Fassun"’, 1921). Von 1921-26 lebte er in Griechenland, dessen Kultur und Mythologie ihn neben der italienischen stark beeinflußte, und bereiste Kleinasien und den Nahen Osten. Er kehrte 1926, schwer erkrankt, nach Berlin zurück und wurde Vizepräsident der Deutschen Sektion des PEN-Clubs sowie Mitglied der Sektion Dichtkunst der Akademie der Künste. Eine dritte, die "Athener Fassung" des Nordlichts stellte er 1930 fertig, konnte sie jedoch nicht mehr erscheinen lassen. Däubler lebte in materieller Not und starb schließlich an Tuberkulose. Bookseller Inventory #

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Title: Eigenh. Bildpostkarte mit U.

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Däubler, Theodor, Schriftsteller (1876-1934).
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Book Description Berlin, 26. I. 1931, . An den Philosophen Emil Utitz (1853-1956), bei dem er sich "für den schönen Abend in Ihrem Haus" bedankt. - Die Postkarte zeigt das Stadtschloss und den Neptunteich in Potsdam. - 1901 ging er nach Paris und befaßte sich mit moderner Malerei, Bildhauerei und Architektur. Seit 1910 lebte er in der Toskana, war seit dieser Zeit mit Ernst Barlach befreundet und schrieb sein erstes Prosawerk 'Wir wollen nicht verweilen' (1914) mit autobiographischen Fragmenten; 1910 erschien die erste, die 'Florentiner Fassung' des Nordlichts. Däubler war im Ersten Weltkrieg vom Kriegsdienst freigestellt und lebte zunächst in Dresden, später als Kunstkritiker in Berlin. Nach Kriegsende begann er in der Schweiz mit der Umarbeitung seines von der Kritik eher ablehnend aufgenommenen Hauptwerks und versah das aus einer Reihung und Verdichtung von Mythen bestehende monumentale und pathetische Epos mit einer Einleitung ("Genfer Fassun"’, 1921). Von 1921-26 lebte er in Griechenland, dessen Kultur und Mythologie ihn neben der italienischen stark beeinflußte, und bereiste Kleinasien und den Nahen Osten. Er kehrte 1926, schwer erkrankt, nach Berlin zurück und wurde Vizepräsident der Deutschen Sektion des PEN-Clubs sowie Mitglied der Sektion Dichtkunst der Akademie der Künste. Eine dritte, die "Athener Fassung" des Nordlichts stellte er 1930 fertig, konnte sie jedoch nicht mehr erscheinen lassen. Däubler lebte in materieller Not und starb schließlich an Tuberkulose. Bookseller Inventory # 32195

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