Eduard Arnhold. Ein Gedenkbuch * H A L B L E D E R - H A N D E I N B A N D , mit signierter Original-Graphik von Emil Orlik

Published by Berlin, Selbstverlag,, 1928
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Title: Eduard Arnhold. Ein Gedenkbuch * H A L B L E...

Publisher: Berlin, Selbstverlag,

Publication Date: 1928

Binding: Soft cover

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Edition: 1st Edition

Description:

Vollständige Ausgabe in elegantem Handeinband der Zeit: brauner Halblederband (Halbleder / HLdr im Format 19 x 26 cm), auf schwarzem Lederschildchen der Rückentitel in Goldprägung, 5 leicht erhabene Zierbünde, Liniendekoration des Lederbezugs in Blindprägung, Lederecken, Zeichenband und Schmuckvorsätze aus farbigem Handmarmorpapier und Kopfgoldschnitt. 318 Seiten, mit signierter Original-Graphik von Emil Orlik (Radierung) als Frontispiz-Abbildung, 4 Tafeln (mit Seidenhemdchen) und einem Handschrift-Faksimile. Nicht im Handel erschienener Privatdruck! - Aus dem Inhalt: Die Persönlichkeit - Der Mann des öffentlichen Lebens - Arnhold und die Kohlenwirtschaft - Arnold und das Verkehrswesen - Arnhold und die Industrie - Arnhold und das Bankwesen - Arnhold und die Wissenschaft - Arnhold und die Kunst - Arnhold und die Karitas - Gedächtnisrede Adolf von Harnacks bei der Trauerfeier für Eduard Arnhold - Personenregister - Sachregister - Verzeichnis der Beilagen. - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Oben wird das Buch beschnitten und erhält nicht nur der Schönheit willen Goldschnitt, sondern diese feine Metallschicht schützt vielmehr die dem Lichte und Staub am meisten ausgesetzte Schnittfläche vor deren schädlichen Einflüssen. Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Eduard Arnhold (1849 Dessau - Neuhaus am Schliersee) war ein Berliner Unternehmer, Kunstmäzen und Philanthrop. In der Gründerzeit ab 1871gelang ihm der unternehmerische Aufstieg in die ersten Kreise Berlins, indem er fast den gesamten Handel mit schlesischer Steinkohle am Berliner Markt in seine Hand brachte. Kaiser Wilhelm II. berief ihn 1913 als ersten und einzigen Juden ins Preußische Herrenhaus. Den ihm gleichfalls angebotenen Adel lehnte Arnhold hingegen ab. Den gewonnenen persönlichen Reichtum investierte der begeisterte Kunstsammler größtenteils in Kunst und Künstler, von denen viele zu seinem Freundeskreis gehörten, u. a. Max Liebermann, Arnold Böcklin, Adolph Menzel und der Bildhauer Louis Tuaillon. So war er gleichzeitig auch der größte bürgerliche Kunstmäzen Berlins in seiner Zeit und stiftete dem preußischen Staat 1913 die Villa Massimo in Rom als Kulturinstitut (WIKIPEDIA) - Deutsches Judentum im 19./20. Jahrhundert, signiertes Exemplar, 1.Weltkrieg, Halblederband, deutsche Kunstbuchbinderei, Berliner Kunstsammler und Kunstmäzen, Kaufmann, Kohlenwirtschaft, illustrierte Bücher, Oderschifffahrt, Schlesische Schifffahrt, Schifffahrtswege in Schlesien, schlesisches Verkehrswesen, oberschlesisches Kleinbahnwesen, monarchisch gesinnter jüdischer Industriekapitän und Großkaufmann. - Erstausgabe, EA 1.Auflage in sehr guter Erhaltung, beiliegend schwarzumränderte Visitenkarte von Frau Eduard Arnold. - De. Bookseller Inventory # 20464

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