Deutsches Adelsblatt. Zeitschrift der Deutschen Adelsgenossenschaft für die Aufgaben des christlichen Adels * Jahrgang 1931, Hefte Nr.36 - 51/52 (5.September -24.Dezember 1931)

Deutsche Adelsgenossenschaft (Herausgeber):

Published by Berlin, Schlieffen-Verlag (Graf Wilh. v. Schlieffen),, 1931
Used / Quantity Available: 1
From Galerie für gegenständliche Kunst (Kirchheim unter Teck, Germany)
Available From More Booksellers
View all  copies of this book
Add to basket
Price: £ 77.42
Convert Currency
Shipping: £ 16.31
From Germany to U.S.A.
Destination, Rates & Speeds

Save for Later

About the Book

Bibliographic Details


Title: Deutsches Adelsblatt. Zeitschrift der ...

Publisher: Berlin, Schlieffen-Verlag (Graf Wilh. v. Schlieffen),

Publication Date: 1931

Description:

(Fortsetzung der Beschreibung von Nr.19496:) . . . "Die Tageszeitungen meldeten in jüngst vergangener Zeit wieder drei Verlobung von Trägern bzw. Trägerinnen ältester deutscher Adelsnamen mit Fremdrassigen. Wenn die Adelsgesamtheit hierfür auch nicht verantwortlich ist, zumindest zumal ihr die innere Bindung, welche die D.A.G. anstrebt, noch fehlt, so hat sie doch unter den schädigenden Auswirkungen mit zu leiden. Die große Menge liebt es, solche Vorkommnisse zu verallgemeinern. Die - erfreulicherweise noch nicht berechtigte - Behauptung, gerade der Adel sei besonders stark verjudet, ist verbreitet genug. . . . Sie erhält durch solche Fälle immer neue Nahrung und, da diese Verbindungen in kommenden Generationen leider zumeist weitere Kreise ziehen, auch verstärkte Berechtigung. Adel im germanischen Sinne ist, wie Darre zutreffend sagt, "bewusst gezüchtetes Führertum aufgrund ausgelesener Erbmasse", berechtigt und denkbar nur in engster Gemeinschaft mit dem Volke, aus dem er erwachsen ist. Verbindungen mit Artfremden nehmen folgerichtig also den Beteiligten das Anrecht, noch zum deutschen Adel gerechnet zu werden; wie denn neuerdings auch Adlige und völkische Verbände in bestimmten Grenzen für Neuaufzunehmende Freisein von fremdrassiger Blutsbeimischung fordern. Das ist auch unerlässlich, wenn die in jenen Verbänden vereinigten Kreise in den Augen der nationalgesinnten Volkskreise nicht jede Berechtigung zur Führerschaft verlieren wollen. So nimmt jeder deutsche Adlige, der die heiligen Gesetze des Blutes verletzt, seinem Stande und seinem ganzen Volke gegenüber eine schwere Schuld auf sich, ganz abgesehen davon, daß er seinen etwaigen Nachkommen ein körperliches und zumeist auch seelisches Erbe hinterlässt, unter dem sie auf Generationen hinaus meist schwer zu leiden haben, das sie vielfach zu unglücklichen, innerlich zwiespältigen Menschen macht. Wenn nun der einzelne oft aus Unkenntnis oder willensschwäche, vielfach leider auch aus Gleichgültigkeit und materialistische Einstellung in solchen Fällen nicht die nötige Widerstandskraft besitzt, so sollten bei organisierten Geschlechtern die Familienverbände durch Belehrung und Warnung ihrer jungen Mitglieder solchen rassischen Verirrungen vorbeugen, und bewusst Zuwiderhandelnde durch Ausschluss aus dem Verband bestrafen. Bestimmungen darüber, daß nur bis Personen von bestimmter Blutsreinheit Mitglieder sein und, wenn sie durch Verlöbnis und Eheverbindungen gegen die Rassengesetze sich vergehen, nicht mehr Mitglieder bleiben können, sollten allmählich in jede Familienverbandsatzung Aufnahme finden. Freiherr von Houwald, Leiter der Buchungshauptstelle deutschen Adels deutsche Art / Neuhaus bei Lübben (Spreewald)" - Deutsches Reich, Weimarer Republik, der Adel als Führer des Volkes, Verjüngung des Adels, Adel und Judentum, deutscher Jungadel, Jungadelstagung, Börries Freiherr von Münchhausen aus Windischleuba, Führertum durch Blut und Bildung, soziale Aufgaben des Adels, deutscher Adel vor 1933, Nachkommen aus arisch-semitischen Verbindungen adeliger Geschlechter, Legende vom jüdischen Blut des Fürsten Bismarck, der junge Fürst Bismarck keineswegs Judenmischling, Unterstellung jüdischen Blutanteils als Verunglimpfung des Fürsten Bismarck und damit des Andenkens an den Reichsgründer Otto von Bismarck, Verbindungen mit Juden oder Personen jüdischer Blutmischung unerwünscht, Rassenbeurteilung des Adels, Wilhelm Raabe, Parteiliteraten der Linken, Pyrrhussieg der Linksliteraten, die Front echter Dichtung, nachrevolutionäre Verrottung der deutschen Literatur, Buchungshauptstelle des Deutschen Adels Deutscher Art, Nachruf auf Ulrich von Wilamowitz-Möllendorff , des Freiherrn von Stein Kampf wider den Liberalismus, die Heilige Elisabeth von Thüringen die Schutzfrau aller christlichen Sozialarbeit, Schmach der Entmilitarisierung am Rhein, Welteislehre von Hörbiger, Auf dem Weg zum Dritten Reich, jüdische Blutbeimischung als ehrenrührige Tatsache, Judenstämmigkeit als Makel, Verjudung des Ad. Bookseller Inventory # 19500

Bookseller & Payment Information

Payment Methods

This bookseller accepts the following methods of payment:

  • American Express
  • Check
  • MasterCard
  • Visa

[Search this Seller's Books]

[List this Seller's Books]

[Ask Bookseller a Question]

Bookseller: Galerie für gegenständliche Kunst
Address: Kirchheim unter Teck, Germany

AbeBooks Bookseller Since: 31 March 2015
Bookseller Rating: 4-star rating

Terms of Sale:

Versandantiquariat: Galerie für gegenständliche Kunst ____Max-Eyth-Str. 42 - 73230 Kirchheim unter Teck___Telefon: 07021-76646___e-Mail: info@galerie-im-netz.de ___UID / VAT: DE145929610 ___Bitte beachten Sie bei diesem Titel insbesondre Nr. 9 unserer AGB! Allgemeine Geschäfts- und Lieferbedingungen, Stand 01.01.2015 1. Allgemeines - Geltungsbereich 2. Vertragsschluss 3. Eigentumsvorbehalt 4. Vergütung 5. Gefahrübergang 6. Gewährleistung 7. Haftungsbeschränkungen und -freistellung 8. Datenschutz...

[More Information]

Shipping Terms:

Die Versandkostenpauschalen basieren auf Sendungen mit einem durchschnittlichen Gewicht. Falls das von Ihnen bestellte Buch besonders schwer oder sperrig sein sollte, werden wir Sie informieren, falls zusätzliche Versandkosten anfallen.


Detailed Seller Information