Deutscher Beamten-Kalender 1942, bearbeitet von Hauptschriftleiter Dr. Karl Vogt. Fachschaften Reichsverwaltungsbeamte und Länderbeamte, bearbeitet von Schriftleiter Thomas Beeth

Reichsbund der Deutschen Beamten:

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Title: Deutscher Beamten-Kalender 1942, bearbeitet ...

Publisher: Berlin, Beamtenpresse GmbH Verlag,

Publication Date: 1942

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Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Pappband kl.8vo 10,5 x 14,3 cm) mit Rücken- und illustriertem (NS-Hoheitszeichen) Deckeltitel. 303 Seiten, mit einigen Tabellen und folgendem Inhalt: Vorwort von Wilhelm Frick, Reichsminister des Innern: (" in den vergangenen neun Jahren des Nationalsozialistischen Reiches hat der weitaus größte Teil der Beamtenschaft sich in seinem Denken und Handeln der nationalsozialisten Weltanschauung verschrieben. Die aus der Kampfzeit hervorgegangenen und kämpferisch erprobten Beamten haben sich in diesen Jahren politisch und fachlich auf das Beste bewährt. Ein besonderer Prüfstein für die Beamtenschaft war der Abwehrkampf des deutschen Volkes für seinen Bestand und die Wiedergeburt Europas. Überall war der Beamte mit angetreten: er wurde Soldat oder übernahm in der Heimat zusätzlich die Arbeit des abwesenden Kameraden, er folgte der Wehrmacht in die erkämpften Gebiete, aufbauend und verwaltend, vom höchsten Norden bis zum tiefsten Süden Europas. In der Partei und ihren Gliederungen war er mit seinen Angehörigen an vielen Stellen unermüdlich tätig. Zahlreiche Berufskameraden erwarben als Soldaten, Beamte und Politische Leiter für ihren Einsatz hohe Anerkennung und Auszeichnungen. Stärkste Einsatzbereitschaft kennzeichnet das gesamte Verhalten der nationalsozialistischen Beamtenschaft; viele der Kameraden besiegelten sie mit dem Tode. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, daß der Beamte die ihm gestellte Aufgabe erfüllte, "Vollstrecker des Willens des von der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei getragenen Staates zu sein", dann hat seine Bewährung im Kriege diesen Beweis erbracht. So wird auch die Zukunft den deutschen Beamten immer bereit finden. Heil Hitler!") / Geleitwort des Reichsbeamtenführers Hermann Neef ("Sozialismus. - Ein wahrer sozialistischer Staat ist ohne Volksgemeinschaft nicht denkbar. Ein Staatsgebilde ohne innere moralische Bildung seiner Glieder untereinander und das Bewusstsein blutmäßiger Zusammengehörigkeit innerhalb einer höheren Einheit kann sich nicht mit Recht sozialistisch nennen, welche äußeren Formen es auch besitzt. Nicht Gesetze über Sozialismus, nicht die Schaffung bloßer Einrichtungen, nicht die Verkündung sozialer Taten schaffen ein sozialistisches Gemeinwesen, sondern allein der Charakter, die Haltung und das Wollen seiner Träger. Sozialismus setzt die Leistung des Einzelnen für die Gesamtheit voraus. Wer sich ihr zu entziehen sucht, ist Verräter, Saboteur an der Volksgemeinschaft und am sozialistischen Staat. Wäre ihr aber dient, wer das Gebot der Leistung erfüllt, lebt dem Geist der Gemeinschaft seines Volkes nach. Er ist Nationalsozialist! In diesem Kriege des ganzen Volkes gegen eine Welt von Feinden tritt die Forderung, Nationalsozialist zu sein, an jeden täglich und stündlich heran, sei er an der Front oder in der Heimat eingesetzt. Die vielen großen Taten Einzelner und Aller sind ein Heldenlied Großdeutschland ist zu außergewöhnlichen Leistung befähigt, seine herrliche Wehrmacht wirft die Feinde nieder und gründet das neue Europa, weil jeder Soldat und jeder Kämpfer der Heimat als Nationalsozialist für Führer, Volk und Reich angetreten sind. Den Sowjets gegenüber trifft der Krieg auf einen sozialistisch getarnten Feind: Bolschewismus ist nicht Sozialismus, sondern Massenmenschentum! Er kennt nur kollektive, keine persönliche Verantwortlichkeit. Kollektivismus ist nicht Gemeinschaft. Materialistisch, geistig grob betrachtet der Bolschewist das Leben, ist des Idealismus bar. Entpersönlichung ist sein Ziel. Die Mittel dazu sind Entrechtung, Gewalt, geistige Knechtschaft. Dem sowjetischen Massenmenschen steht der seiner Persönlichkeit und Würde bewusste deutsche Mensch gegenüber, in seiner Freiheit an die Gemeinschaft seines Volkes gebunden. Eine unüberbrückbare Kluft trennt germanisches Wesen von bolschewistischer Unnatur und seelischer Dumpfheit. Es gibt hier weder Ausgleich noch Nebeneinander, sondern nach innerem Gesetz nur den. Bookseller Inventory # 10797

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