Wie kann Deutsch und Elbisch kontrastiv verglichen werden? Tolkiens Versuch der Entwicklung einer Kunstsprache

Matthias Gebhardt

Published by GRIN Verlag Gmbh Aug 2007, 2007
ISBN 10: 3638710874 / ISBN 13: 9783638710879
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Neuware - Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für Deutsche Sprache und Literatur), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Prof. J.R.R. Tolkiens Kunstsprachen sind teilweise recht weit entwickelt. Wer den 'Herr der Ringe' kennt, weiß, dass es dort fremde Sprachen gibt, die aus Tolkiens eigenem Erfindergeist stammen. Was viele nicht wissen: Mittelerde wurde von Tolkien erdacht, um diesen Sprachen eine Welt zu geben in der sie gesprochen werden können! In dieser Arbeit werden Tolkien und sein literarisches Werk vorgestellt und dann Hochelbisch (Quenya) und Deutsch auf der Ebene der Grammatik verglichen. , Abstract: Als 2001 die Premiere des Kinoerfolgs Der Herr der Ringe: Die Gefährten in den Kinos anlief, waren elbische Worte, die ersten, die der Kinobesucher vernehmen konnte. So begann einer der erfolgreichsten Fantasyfilme der letzten Jahre mit Worten aus einer Sprache, die den wenigsten Menschen bekannt sein dürfte und die von noch weniger Leuten verstanden, geschweige denn gesprochen wird. Manchen Kinobesuchern war oder ist nicht bewusst, dass diese Filme auf der Grundlage eines umfassenden literarischen Werkes des englischen Professors John Ronald Reuel Tolkien basieren. Die Geschichten Mittelerdes entstanden Anfang des 20. Jahrhunderts in dem Kopf eines einzelnen, von vielen als genial bezeichneten Mannes. Als 1937 das Buch The Hobbit erschienen war, wurde Tolkien bald gebeten, einen zweiten Teil zu schreiben. Dieses Werk entpuppte sich nicht als Fortsetzung, sondern als eigenständiges Werk von erheblich größerem Umfang, als ursprünglich beabsichtigt: Der Herr der Ringe stieß auf ein begeistertes Publikum, so dass Der Herr der Ringe zum zweit meist gelesenen Buch nach der Bibel avancierte. Tolkien, der als Sprachwissenschaftler eine große Liebe für Sprachen empfand und selbst eigene Sprachen erdachte, hatte Sprachen im Kopf, die er entwickeln wollte und brauchte eine Welt, in der diese existieren, leben und sich verändern konntent. Es handelt sich bei Tolkiens Sprachen nicht um Phantasiesprachen aus willkürlich zusammengesetzten Wortkonstrukten, sondern um Sprachen mit einer relativ vollständigen Grammatik, einem Wortkorpus, Phonologie und eigener Schrift. Dank vieler Bemühungen Christopher Tolkiens, sowie verschiedener Schüler und Fans seines Vaters, ist es möglich geworden, das Elbische (Sindarin und Quenya) zu erforschen und sie ein wenig zu erlernen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis des literarischen Werkes einen tieferen Einblick in die Kunstsprachen Tolkiens und vor allem in das Elbische (Quenya) zu geben. Um dies zu erreichen, wird zunächst ein umfassender Einblick in Tolkiens literarisches Schaffen und das Werk selbst nötig sein. Anschließend soll das Quenya auf der Ebene der Grammatik dem Deutschen gegenübergestellt werden, um zu zeigen, auf welche Weise beide Sprachen verglichen werden können. Im Verlauf der Betrachtung wird auch der Aspekt Kunstsprachen Beachtung finden und es sollen sich am Ende Überlegungen anschließen, inwiefern Tolkiens Elbisch als Kunstsprache gewertet werden kann. 108 pp. Deutsch. Bookseller Inventory #

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Synopsis: Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für Deutsche Sprache und Literatur), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als 2001 die Premiere des Kinoerfolgs „Der Herr der Ringe: Die Gefährten" in den Kinos anlief, waren elbische Worte, die ersten, die der Kinobesucher vernehmen konnte. So begann einer der erfolgreichsten Fantasyfilme der letzten Jahre mit Worten aus einer Sprache, die den wenigsten Menschen bekannt sein dürfte und die von noch weniger Leuten verstanden, geschweige denn gesprochen wird. Manchen Kinobesuchern war oder ist nicht bewusst, dass diese Filme auf der Grundlage eines umfassenden literarischen Werkes des englischen Professors John Ronald Reuel Tolkien basieren. Die Geschichten Mittelerdes entstanden Anfang des 20. Jahrhunderts in dem Kopf eines einzelnen, von vielen als genial bezeichneten Mannes. Als 1937 das Buch „The Hobbit" erschienen war, wurde Tolkien bald gebeten, einen zweiten Teil zu schreiben. Dieses Werk entpuppte sich nicht als Fortsetzung, sondern als eigenständiges Werk von erheblich größerem Umfang, als ursprünglich beabsichtigt: „Der Herr der Ringe" stieß auf ein begeistertes Publikum, so dass „Der Herr der Ringe" zum zweit meist gelesenen Buch nach der Bibel avancierte. Tolkien, der als Sprachwissenschaftler eine große Liebe für Sprachen empfand und selbst eigene Sprachen erdachte, hatte Sprachen im Kopf, die er entwickeln wollte und brauchte eine Welt, in der diese existieren, leben und sich verändern konntent. Es handelt sich bei Tolkiens Sprachen nicht um Phantasiesprachen aus willkürlich zusammengesetzten Wortkonstrukten, sondern um Sprachen mit einer relativ vollständigen Grammatik, einem Wortkorpus, Phonologie und eigener Schrift. Dank vieler Bemühungen Christopher Tolkiens, sowie verschiedener Schüler und Fans seines Vaters, ist es möglich geworden, das Elbische (Sindarin und Quenya) zu

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Title: Wie kann Deutsch und Elbisch kontrastiv ...
Publisher: GRIN Verlag Gmbh Aug 2007
Publication Date: 2007
Binding: Taschenbuch
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Book Description Grin Verlag. Paperback. Book Condition: New. Paperback. 112 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.6in.Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1, 0, Technische Universitt Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar fr Deutsche Sprache und Literatur), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Prof. J. R. R. Tolkiens Kunstsprachen sind teilweise recht weit entwickelt. Wer den Herr der Ringe kennt, wei, dass es dort fremde Sprachen gibt, die aus Tolkiens eigenem Erfindergeist stammen. Was viele nicht wissen: Mittelerde wurde von Tolkien erdacht, um diesen Sprachen eine Welt zu geben in der sie gesprochen werden knnen! In dieser Arbeit werden Tolkien und sein literarisches Werk vorgestellt und dann Hochelbisch (Quenya) und Deutsch auf der Ebene der Grammatik verglichen. , Abstract: Als 2001 die Premiere des Kinoerfolgs Der Herr der Ringe: Die Gefhrten in den Kinos anlief, waren elbische Worte, die ersten, die der Kinobesucher vernehmen konnte. So begann einer der erfolgreichsten Fantasyfilme der letzten Jahre mit Worten aus einer Sprache, die den wenigsten Menschen bekannt sein drfte und die von noch weniger Leuten verstanden, geschweige denn gesprochen wird. Manchen Kinobesuchern war oder ist nicht bewusst, dass diese Filme auf der Grundlage eines umfassenden literarischen Werkes des englischen Professors John Ronald Reuel Tolkien basieren. Die Geschichten Mittelerdes entstanden Anfang des 20. Jahrhunderts in dem Kopf eines einzelnen, von vielen als genial bezeichneten Mannes. Als 1937 das Buch The Hobbit erschienen war, wurde Tolkien bald gebeten, einen zweiten Teil zu schreiben. Dieses Werk entpuppte sich nicht als Fortsetzung, sondern als eigenstndiges Werk von erheblich grerem Umfang, als ursprnglich beabsichtigt: Der Herr der Ringe stie auf ein begeistertes Publikum, so dass Der Herr der Ringe zum zweit meist gelesenen Buch nach der Bibel avancierte. Tolkien, der als Sprachwissenschaftler eine groe Liebe fr Sprachen empfand und selbst eigene Sprachen erdachte, hatte Sprachen i This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN. Paperback. Bookseller Inventory # 9783638710879

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Book Description GRIN Publishing, Germany, 2007. Paperback. Book Condition: New. 1. Auflage.. Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Technische Universitat Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar fur Deutsche Sprache und Literatur), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als 2001 die Premiere des Kinoerfolgs Der Herr der Ringe: Die Gefahrten in den Kinos anlief, waren elbische Worte, die ersten, die der Kinobesucher vernehmen konnte. So begann einer der erfolgreichsten Fantasyfilme der letzten Jahre mit Worten aus einer Sprache, die den wenigsten Menschen bekannt sein durfte und die von noch weniger Leuten verstanden, geschweige denn gesprochen wird. Manchen Kinobesuchern war oder ist nicht bewusst, dass diese Filme auf der Grundlage eines umfassenden literarischen Werkes des englischen Professors John Ronald Reuel Tolkien basieren. Die Geschichten Mittelerdes entstanden Anfang des 20. Jahrhunderts in dem Kopf eines einzelnen, von vielen als genial bezeichneten Mannes. Als 1937 das Buch The Hobbit erschienen war, wurde Tolkien bald gebeten, einen zweiten Teil zu schreiben. Dieses Werk entpuppte sich nicht als Fortsetzung, sondern als eigenstandiges Werk von erheblich groerem Umfang, als ursprunglich beabsichtigt: Der Herr der Ringe stie auf ein begeistertes Publikum, so dass Der Herr der Ringe zum zweit meist gelesenen Buch nach der Bibel avancierte. Tolkien, der als Sprachwissenschaftler eine groe Liebe fur Sprachen empfand und selbst eigene Sprachen erdachte, hatte Sprachen im Kopf, die er entwickeln wollte und brauchte eine Welt, in der diese existieren, leben und sich verandern konntent. Es handelt sich bei Tolkiens Sprachen nicht um Phantasiesprachen aus willkurlich zusammengesetzten Wortkonstrukten, sondern um Sprachen mit einer relativ vollstandigen Grammatik, einem Wortkorpus, Phonologie und eigener Schrift. Dank vieler Bemuhungen Christopher Tolkiens, sowie verschiedener Schuler und Fans seines Vaters, ist es moglich geworden, das Elbische (Sindarin und Quenya) zu. Bookseller Inventory # APC9783638710879

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