Brief mit eigenh. U.

Thümmel, Moritz August von, Schriftsteller (1738-1817).

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Description:

Coburg zur Ehrenburg, 15. X. 1768, Fol. 1 Seite. Doppelblatt. Kanzleischrift mit kalligraphischer Initiale. Reskript: Da die Brauversuche der Gebrüder Schmidt in Saalfeld mißlungen seien, habe der Senat von Saalfeld beschlossen, ein Quantum von qualitativ hochwertigem Malz an den Coburger Hofbraumeister Müller zu senden, damit dieser einen weiteren Brauversuch unternehmen könne, um zu sehen, ob "solchergestalt gut Bier verschaffet werden könne." - Thümmel studierte seit 1756 Rechtswissenschaften in Leipzig. 1761 wurde er Kammerjunker des Erbprinzen Ernst Friedrich von Sachsen-Coburg-Saalfeld, 1763 Hofrat und 1764 Geheimer Hofrat. 1768-83 war er Geheimer Rat und Mitglied der Geheimen Ratskonferenz in Coburg. - Minimal gebräunt. Bookseller Inventory #

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Title: Brief mit eigenh. U.

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1.

Thümmel, Moritz August von, Schriftsteller (1738–1817).
Published by Coburg, 10. April 1764. (1764)
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Seller
Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Germany)
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[?]

Book Description Coburg, 10. April 1764., 1764. 4 SS. auf Doppelblatt. Folio. An den Dichter und Übersetzer Christian Weiße (1726–1804) mit einer sehr detailreichen Schilderung seines Lebens am Hofe von Erbprinz Ernst Friedrich von Sachsen-Coburg-Saalfeld, wo Thümmel seit 1761 als Kammerjunker angestellt war, über die „generoise Lebensart" seiner Herrschaft, die auf sein Leben abfärbe, und über seine Rolle im Erbschaftsprozeß des Erbprinzen, der 1758 von Fürst Heinrich von Schwarzburg-Sonderhausen zum Universalerben eingesetzt worden war, den jahrelangen Erbstreit darüber jedoch letztlich verlieren sollte: „[.] Sie bezeigen über das Wenige was ich Ihnen letzthin von unserer Wirthschaft entdeckte so sehr Ihre Verwunderung, daß ich in die Versuchung gerathe Sie noch bekannter damit zu machen, und zwar aus der Ursache, damit Sie sehen, was für einen guten Dienst ich hier haben würde, wenn ich die Kunst zu wirthschaften verstände oder eine liebe Frau hätte, die mir diesen Abgang ersetzte [.] Ich habe Tafel, Quartier, Holz, Licht, Federn, Papier, Thee, Caffee, Zucker, kurz alles, was zu einer Haushaltung gehört ganz frey. – Überdies bekomme ich jährlich für das wenigste Acht Kleidungen, ohne die Spitzenmanchetten gerechnet, deren ich jährlich wohl auch 6 bis 8 paar bekomme. – Manchmal kriege ich auch ganz ansehnliche Geschenke an baarem Gelde, die mir gemeiniglich auf eine sehr gute Art gemacht werden [.] aber die meisten bestehen in Galanterien, die viel Geld kosten u. mir nichts helfen. So habe ich z. E. seit meinem Hierseyn über achthundert Thaler meisner Porcelain, an Caffee Service u. Figuren bekommen – Was soll ich aber damit machen? Es steht mir im Wege und zerbricht mir von Zeit zu Zeit – und ehe ich eine Frau bekomme ist kein Stück mehr ganz davon [.]". – Etwas fleckig und gebräunt sowie mit kleinen Randläsuren. Bookseller Inventory # 21714

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