Brief mit eigenh. U. (Paraphe).

Boulez, Pierre, Komponist (geb. 1925).

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Baden-Baden, 31. XII. 1965, Gr.-8°. 1 Seite. Gelocht. In Französisch an einen Herrn, dem er für die Übersendung seines Buches "Dirigenten - Bild und Schrift" dankt, das er mit großem Gefallen zur Kenntnis genommen habe. - Das erwähnte Buch "Dirigenten - Bild und Schrift. Fotografiert von Werner Neumeister. Hrsg. von Günter Hausswald" erschien 1965 im (Ost-)Berliner Rembrandt-Verlag. - Lochung mit Ausrissen. Bookseller Inventory #

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Title: Brief mit eigenh. U. (Paraphe).

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1.

Berlinguer, Luigi, Politiker und ehem. Rektor der Universität Siena (geb. 1932).
Published by Siena, 1992. (1992)
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Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Germany)
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Book Description Siena, 1992., 1992. Zusammen (1+¾=) 1¾ SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo und gr.-4to. Beide Schreiben an den Genetiker und Molekularbiologen Hans Ferdinand Linskens (1921–2007), dem er u. a. „for your wonderful presents" dankt. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf zur 750 Jahrfeier der Universität Siena. Bookseller Inventory # 17656

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2.

Purdy, James, Schriftsteller (geb. 1923).
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Book Description Truro, Mass., 21. VII. 1970, 4°. 1 Seite. Mit Umschlag. An einen Graphologen: "[.] Yes, I believe everything has its sign and meaning [.]" - James Purdy's novels often describe obsessive love between men for whom homosexuality is unthinkable and whose fate is inevitably bleak. Bookseller Inventory # 30934

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3.

Friedrich, der letzte Markgraf von Brandenburg-Bayreuth (1711-1763).
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Book Description Bayreuth, 23. X. 1745, Fol. 2 Seiten. Mit Adresse und Lacksiegel. Kostenschacher in fünf Punkten zum Umzug des Reichstages nach Regensburg. An seinen Legationssekretär bei der Reichsversammlung in Frankfurt Adam Friedrich Christian Keller. Am 13. September war Franz Stephan von Lothringen zum Kaiser gewählt worden, und am 4. Oktober war die Krönung in Frankfurt erfolgt. Nun zog der Reichstag wieder nach Regensburg um, und wegen der ihm daraus entstehenden Koster hatte Keller eine Aufstellung an den Markgrafen gesandt. In der vorliegenden Antwort versucht dieser den sparsamsten Weg zu finden: "[.] daß [.] der von Euch unterthänigst gebethene Passport zu Fortbringung Euerer und Eueres Sohns, des Legations-Canzellistens Meubles und Effecten, auch Comitial-Acten bereits zur Ausfertigung gebracht und an Euch überführt worden [.] die noch [.] zu Regensburg befindl. obsignirte Comitial-Acta zu denen übrigen genommen - und dadurch das gesandschaffts-Archiv ergänzet werde, da im übrigen [.] Wir gnädigst geschehen laßen wollen, daß Ihr die Rückreyße von Franckfurth auf hieher zu jedoch mit geschmeidigster Costen-Einrichtung nehmen möget [.]" - Friedrich war verheiratet mit Wilhelmine, der Schwester Friedrichs des Großen. - Etwas gebräunt, sonst einschließlich des Siegels gut erhalten. Bookseller Inventory # 49401

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4.

Bernis, François de Pierres de, Staatsmann und Kardinal (1715-1794).
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Book Description Rom, 3. VI. 1778, Kl.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse. An den Vicomte de Monteuil in Toulouse, einen Verwandten, mit Glückwünschen und Grüßen: "[.] (que je regarderai toujours comme mon chevalier) [.] Votre mariage me cause la plus vive satisfaction [.]" - Bernis war seit 1769 Gesandter in Rom, wo er die Aufhebung des Jesuitenordens betrieb. Bei Ausbruch des Siebenjährigen Krieges war er französischer Außenminister. - Hübscher Brief. Bookseller Inventory # 40556

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5.

Schlitz genannt von Görtz, Karl von, Diplomat und Präsident der hessischen I. Kammer (1822-1885).
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Book Description Bar le Duc, 27. VIII. 1870, Gr.-8°. 8 Seiten. 2 Doppelblätter mit eigenh. Umschlag. Feldpostbrief an seinen Schwager, den General Emil zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (1824-1878) in Niederwalluf am Rhein; nach den Schlachten von Weissenburg (4. August) und Wörth (6. August): "[.] Wir sind schon ein hübsches Stück in Frankreich, und machen, wie es scheint, einen Flankenmarsch, um die Armee von Châlons, die der in Metz eingeschlossenen zu Hülfe kommen will, von Süden her anzugreifen [.] der allgemeine Eindruck aber ist hier desto leichter zu gewinnen: - eine Armee unwiderstehlich durch ihre Zahl, ihre ruhige Bravour, auch die unvergleichlich schachspielmäßige Leitung; die Hauptarmee der Franzosen nach Metz hinein in eine unerträgliche Lage gedrängt; gebe Gott, daß wir des Sieges so gewiß sind, als die fröhlichen Gesichter unserer Generalstäbler es verheißen. Die moralische Niederlage ist enorm; die Franzosen schauen ganz verstimmt den endlosen Truppenzügen nach. Unsere Truppen sind als Sieger höchst gemäßigt, die Kameraderie selbst zwischen Preußen und Bayern ausgezeichnet. Wir hier im Feldlager sind über die Zukunft Deutschlands bereits einig: ein deutscher Kaiser mit erblichen Oberpräsidenten, Elsaß deutsch, d. h. preußisch, nicht kleinstaatlich, das Straßburger Münster ausgebaut; ich setze hinzu, das Heidelberger Schloß ausgebaut als süddeutsche Sommerresidenz des Kaisers. Die Dinge von [18]66 treten für mich in den Hintergrund, trotzdem ich beurtheile wie immer, und die Annexionen auch jetzt noch nicht nur für ein Verbrechen, sondern für einen Fehler halte. Preußen hat gezeigt, daß ihm die Führung gebührt, nicht nur durch seine Wehrhaftigkeit sondern auch durch sein organisatorisches Talent, das durch die wunderbar rasche und glatte Mobilmachung auch in der süddeutschen Armee enorm imponirt hat. Deutschland hat ein Recht darauf von tüchtiger Hand geführt zu werden, es hat auch ein Recht auf die Continuität des deutschen Reichs, dem gegenüber die Rheinbundsouverainetäten ohne Berechtigung sind [.] Wer soll es uns nehmen? Ich wüßte es nicht, und wie es anders gemacht werden soll weiß ich auch nicht. Der Kronprinz [Friedrich Wilhelm] gewinnt alle Herzen, männlich, schlicht, bieder; ich habe immer gesagt, daß seine Persönlichkeit vieles ausgleichen wird, wiewohl man ihm früher nicht so viel zutraute. Wir waren die Tage in der Ungewißheit, ob bei Châlons, ob vor Paris, ob überhaupt noch eine Schlacht stattfinden werde; jetzt scheint es also westlich von Metz zur Entscheidung zu kommen. Außer dem römischen Corps haben die Franzosen wohl überhaupt keine schlagfertige Armee mehr. Die Auflösung nach Wörth war unglaublich, und muß das Land weithin demoralisirt haben. Die Massen Gefangener und Trophäen habe ich unter den Augen gehabt [.] Was weiter, was mit dem schuftigen Urheber des Krieges geschieht - wird die Zeit lehren [.] Wir leben in einer großen Zeit, in einer wie ich zuversichtlich glaube für Deutschland segensreichen Zeit. Es ist immer hübsch dabei gewesen zu sein [.]" - Gut erhalten. - Der Nachlaß von Karl von Schlitz liegt im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt. Bookseller Inventory # 45857

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6.

Pijl, Leendert van der, Botaniker (1903–1990).
Published by Meist Den Haag, 1970 bis 1989. (1989)
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Kotte Autographs GmbH
(Roßhaupten, Germany)
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Book Description Meist Den Haag, 1970 bis 1989., 1989. Zusammen 17¼ SS. auf 19 Bll. Verschiedene Formate. Mit 2 eh. adr. Kuverts. Beiliegend 3 Bll. Notizen und Anmerkungen (2½ SS.) und 1 Manuskript („The heterogenous origin and function of anti-selfing devices in flowers" (7½ SS. auf 8 Bll.). Korrespondenz in niederländischer Sprache mit dem Genetiker und Molekularbiologen Hans Ferdinand Linskens (1921–2007). – Leendert van der Pijl war Professor für Botanik am Institut Teknologi Bandung, legte 1954 sein Amt nieder und zog nach Den Haag, wo er Lehrer an einer Mittelschule wurde; 1969 trat er eine Dozentur für Botanik an der Radboud-Universität Nijmegen an. „Er beschäftigte sich vor allem mit Problemen der Blütenbiologie und arbeitete an der Flora Indonesiens" (Wikipedia, Abfrage v. 25. VIII. 2009). – Weiters beiliegend ein gedr. Partezettel sowie der ms. Entwurf eines Nachrufs auf Leendert van der Pijl von H. F. Linskens. Bookseller Inventory # 17788

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7.

Bacheracht, Therese von, Schriftstellerin (1804-1852).
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Book Description Ohne Ort und Jahr [Wien, August 1847], Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest. An den Schriftsteller Moritz Hartmann (1821-1872): "Ich habe Ihnen heute Morgen Stiezes [?] Buch und eine Novelle von mir als Fortsetzung unseres gestrigen Gespräches gesandt und Sie haben mir dagegen die Grenzboten [hrsg. von Ignaz Kuranda] geschickt. Letztere folgen anbei zurück. Über das von mir entworfene Bild mit den kleinen komischen Augen hat die Gräfin Zaluska Beifall gelächelt, ich muß mich also schon über den geistreichen Artikel, der in französischer Luft geschrieben ist, um so mehr beruhigen, da ich wirklich voraussetze daß ein Schelm auch im treuherzigsten Tone reden kann [.]" - Die Reiseschriftstellerin schrieb auf Anregung des mit ihr eng befreundeten Karl Gutzkow Romane und Erzählungen. 1848 erschien bei Brockhaus ihre "Reise nach Wien"; die Reise selbst hatte sie bereits im Sommer 1847 unternommen. - Sehr selten. Bookseller Inventory # 37714

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8.

Franz Josef I., Kaiser v. Österreich (1830-1916).
Published by O. O., [30. IV. 1884]. (1884)
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Book Description O. O., [30. IV. 1884]., 1884. (½+1 =) 1½ SS. auf 4 (= 2 Doppel-)Blatt. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Obersthofmeister Fürst Hohenlohe: "Ich bitte zu einem Diner für Morgen ½7 Uhr die Einladungsliste entwerfen zu lassen und mir dieselbe zur Genehmigung zu schicken [.]". - Auf der beiliegenden Liste sind in Bleistift die Namen der Gäste - "Kronprinz, Kronprinzessin, Prinz Leopold, Prinzessin Gisela und ich" - notiert, darunter vermerkt der Kaiser gleichfalls in Bleistift: "um 5 Uhr in Schönbrunn im Zimmer, wo bei den beiden letzten Diners sich die Suiten versammelt haben", und hierunter in Tinte: "Sogleich zu veranlassen. Dem Control[l]amte wegen guten menu's und soignirten diner's zu verständigen". - Der Brief in gutem Zustand, die Gästeliste mit stärkeren Falt- und leichteren Gebrauchsspuren. Bookseller Inventory # 21640

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9.

Marberg, Lilli, Schauspielerin (1876-1962).
Published by Verschiedene Orte, ca. 1933 bis 1962. (1962)
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Book Description Verschiedene Orte, ca. 1933 bis 1962., 1962. Zusammen 273 SS. von und 103 Bll. an L. M. Verschiedene Formate. Beiliegend 77 Bll. Fragmente, Notizen, Mitteilungen und Briefe an dritte sowie eine Photographie mit eh. Widmung auf der Bildseite. Schöner, über einen langen Zeitraum reichender Briefwechsel mit ihrer Freundin und möglicherweise auch Lebensgefährtin der späten Jahre Adele (Deli) Niedzielska (vermutlich die Tochter des Baurats Julian Niedzielski). Die überwiegend undatierten Briefe, geschrieben auf Gastspielreisen, Urlaubs- und Kuraufenthalten, beinhalten zumeist Mitteilungen privater Natur, die je nach ihrem Entstehungsdatum ganz unterschiedlichen Charakters sind: Mal sind es launige Rüffel und Schilderungen amüsanter Begebenheiten, wie sie aus der Frühzeit der Freundschaft datieren dürften, dann wieder sehr eindrückliche Schilderungen von Begegnungen, zumeist aber in Schrift und Inhalt sehr berührende Zeugnisse der alternden, kranken Künstlerin, die noch in hohem Alter auf der Bühne zu sehen war. "In der Weihnachtswoche darf man nicht lügen!", heißt es etwa in einem frühen, vermutlich 1933 datierenden Brief. "Und Du hast schon gelogen! Du hast gesagt, daß Du für 24. nicht eingeladen bist! Erstens hast Du mich beraten, als ich Dich frug 'Was werden wir denn am Weihnachtsabend kochen?' Zweitens weißt Du genau, daß ich u. Karl [d. i. ihr Gatte, der Architekt Karl Hans Jaray, geb. 1874] mit Dir rechnen! [.] Also hol mich ab, wenn Du die Dely der ersten Monate bist - Gruss und Kuß Veronika!". - "Als ich in München ankam, war auf meinem Zimmer ein gr[oßes] Blumenarrangement vom Gauleiter der Stadt München, Minister [Adolf] Wagner, und so ging es fort. Im braunen Haus wurde ich dem Führer vorgestellt, - ein großer Augenblick! Neben ihm stand Goebbels, der mir wie ein alter Bekannter die Hand schüttelte mit vielsagenden, strahlenden Augen, er wollte damit sagen: 'Ich hab Sie ja kürzlich gesehen!' (Man kann nie wissen). Kurz darauf kam der Führer an unseren Tisch und blieb lange! Es war unsagbar aufregend [.]" (undat. Br.). - "Deli! Jetzt bohrt sich die spitze Nadel tief in den Rücken, ich vergehe vor Schmerzen - Tag für Tag, ich kann es nicht mehr aushalten - Nun bin ich wieder Stunden lang auf dem Bett gekauert u. die langen Nadeln stecken noch immer! Du hast so viele kleine Dinge für mich in Ordnung gebracht, tue jetzt auch etwas Grosses für mich, geh zu Rottmann [?, wohl der Hausarzt L. Ms.] [.], er soll Dir die Wahrheit sagen was aus mir wird, er weiss es genau u. will es nicht sagen - dieses Warten auf das schlimme Ende, der Druck auf der Brust, wenn Du ahnen könntest!!" (undat. Br.). - "Ich habe das bestimmte Gefühl, dass es recht bald zu Ende geht mit mir, - diese 'Vergreisung' hat mit einem Mal eingesetzt, der ganze Körper ist fertig, es ist schlimm, dieses langsame Sterben" (undat. Br.). - Die Notizzettel meist mit kurzen Notaten zu Fragen des Haushalts, Einkaufslisten, Namen und Telephonnummern u. a., daneben aber auch in einer vom Alter schwer gewordenen Hand der "Nachtrag in mein Testament: 1. Ich will verbrannt werden [.]". - Unter den Briefen, Postkarten u. a. an L. M. findet sich u. a. ein ms. Brief mit eh. U. des ehedem amtsführenden Stadtrats für Kultur und Volksbildung Hans Mandl (1899-1970), ein Schreiben des damals amtierenden Unterrichtsministers Felix Hurdes (1901-1974) betr. der Verleihung des Professorentitels an L. M. (die gleichfalls eh. unterzeichnete Urkunde anbei), Schreiben von Wr. Bürgermeistern u. a. - Lili Marberg (1876-1962) gehörte von 1911 bis 1950 dem Wiener Burgtheater an. Seit 1936 auch Ehrenmitglied, spielte sie zunächst in Stücken Wedekinds, Hauptmanns und Ibsens, gab später vorwiegend Königinnen und mütterliche Frauen und galt weithin als vorzügliche Charakterdarstellerin. Zu ihren Hauptrollen zählten die Desdemona und Hedda Gabler sowie die Helena in "Vor Sonnenaufgang". Ihre einzige Filmrolle war die des Fräulein Munk in Walter Reischs "Silhouetten" (1936). Bookseller Inventory # 13109

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