Das Bild. Monatsschrift für das Deutsche Kunstschaffen in Vergangenheit und Gegenwart. Heft 6 Juni 1935

Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):

Published by Karlsruhe, Verlag C.F.Müller,, 1935
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Title: Das Bild. Monatsschrift für das Deutsche ...

Publisher: Karlsruhe, Verlag C.F.Müller,

Publication Date: 1935

Binding: Soft cover

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Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit fotoillustriertem Deckeltitel. Seiten 169-2005, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (u.a.: Hans Adolf Bühler, Wieland der Schmied / Andreas Bach, Rast / Hermann Gradl, Ammersee / Rudolf Schießtl, Wallfahrt nach Gößweinstein), Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr.Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: Die Bayerische Ostmark, von Franz Langheinrich (mit vielen Fotoabbildungen von Stadtbildern und Gebäuden, u.a. auch "Die Flossenbürg" - Drei Nürnberger Künstlerpersönlichkeiten (Andreas Bach, Hermann Gradl, Rudolf Schießtl), von Kurt Pilz - Franz Siegele erzählt aus seinem Leben. Burg Kipfenberg, Altmühl - Das Zangenornament und andere Probleme der altgermanischen Kunst, von Harold Picton - Vom Wiedererwecken alter Handwerkskunst, von Julius Lincke - Die Himmelskugel von Manship, von R.F. - Aus dem "Deutschen Kunstbericht", V-VII. Reden zur Kunst / Schlusswort zur Reichstagung der NS-Kulturgemeinde / Eröffnung der "Großen Münchner Kunstausstellung" 1935. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Ansprachen, die A l f r e d R o s e n b e r g auf den großen Tagungen der Partei oder der NS.-Kulturgemeinde hält, sind stets entscheidende Kundgebungen, die auf lange hinaus dort, wo Unsicherheiten einrissen, neue Richtmale ausrichten, dort, wo der "alte, böse Feind" neu einzubrechen versucht, geistige Dämme erbaut, auf die sich die Verteidiger der nationalsozialistischen Kulturanschauung retten können. So war auch die Rede des Reichsleiters beim ersten kulturpolitischen Kongress der Reichstagung der NS.-Kulturgemeinde im festlichen Kaisersaal der Düsseldorfer Städtischen Tonhalle. Ein gewaltiges Zeugnis für die Kraft, mit der uns der vom Führer Beauftragte für die gesamte geistige und weltanschauliche Erziehung der NSDAP zu einem neuen Lebensgehalt und einer neuen Lebensform führt. Die Rede gipfelte in der Darstellung dessen, was als organisches Wachstum vor allem gefördert werden muss, und des anderen, was als nicht im Sinne des Dienstes für das neue Deutschland und daher im Dienste der Zersetzung sich betätigend, zu bekämpfen ist" - Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Im April-Heft 1936 "Das Bild" war "In eigener Sache" auf Seite 132 abgedruckt: "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Um jeder Möglichkeit vorzubeugen, daß die vom Deutschbund mit Mitteln versehene Tochtergesellschaft Tendenzen zuneigen würde, die nicht völlig mit den Absichten des D.B. übereinstimmen, enthält die Satzung in § 1 die Vorschrift, daß die Leitung der Deutschen Kunstgesellschaft in den Händen von Deutschbund-Mitgliedern liegen müsse. Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitgl. Bookseller Inventory # 18487

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