Das Bild. Monatsschrift für das Deutsche Kunstschaffen in Vergangenheit und Gegenwart. Heft 11 November 1936

Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):

Published by Karlsruhe, Verlag C.F.Müller,, 1936
Used / Quantity Available: 0
Available From More Booksellers
View all  copies of this book

About the Book

We're sorry; this specific copy is no longer available. Here are our closest matches for Das Bild. Monatsschrift für das Deutsche Kunstschaffen in Vergangenheit und Gegenwart. Heft 11 November 1936 by Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):.

Description:

Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit illustriertem Deckeltitel. Seiten 325-356, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (u.a.: Wolfgang Willrich, Segen der Erde / Josef Thorak, Architekturplastik), Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr.Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: Eine Kampfgemeinschaft für Deutsche Kunst - Aus Büchern und Zeitschriften - Karl Hennemann, ein Deutscher Künstler aus Mecklenburg, von Hans Bastianier - Walter Leistikow, von Julius Nietzsche - Wolfgang Willrich, von Walter Hansen - Fischerteppiche aus Pommern, von Emerich Reeck - Großstadt-Plastik, von Adolf Abel - Heinrich Basedow d.J., von Rudolf Paulsen - Worte an Berliner Künstler, von Kurt Luther (an Hans Wahl, Eberhard Tacke, Hermann Joachim Pagels und Max Dürschke) - Münchner Teil: Gedanken zur Deutschen bildenden Kunst. Schluss des Vortrages von Kunsthistoriker Dr. Edgar Schindler, gehalten in der Münchner Universität im Rahmen der NS-Volksbildungsstätte und des Kunstringes der NS-Kulturgemeinde. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Als im Jahre 1932 sich in München unter der Führung von Professor Albert Stagura unsere Gemeinschaft "Kunst für alle" gründete und zusammenschloss, unter offener Kampfansage an den Kunstbolschewismus, an die fremdrassigen Verseucher einer wahrhaft Deutschen Kunst, da wurde der kleinen mutigen Künstlerschar der Kampf nicht leichtgemacht. Die Zuhälter des Kunstbolschewismus, die ebenso in Galerieverwaltungen, in der Führung und Ausstellungsleitung gewisse Künstlerbünde und in den Dunkelkammern der Systemregierung und der Systempresse ihre verheerende Tätigkeit ausübten, suchten die aufblühende Kampfgemeinschaft mit allen Ränken und unter Anwendung schäbigster Gewaltmittel zu zerstören. Die Machtübernahme durch das Dritte Reich hat diesen Schädlingen zum größten Teil das traurige Handwerk gelegt" -Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Im April-Heft 1936 "Das Bild" war "In eigener Sache" auf Seite 132 abgedruckt: "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Um jeder Möglichkeit vorzubeugen, daß die vom Deutschbund mit Mitteln versehene Tochtergesellschaft Tendenzen zuneigen würde, die nicht völlig mit den Absichten des D.B. übereinstimmen, enthält die Satzung in § 1 die Vorschrift, daß die Leitung der Deutschen Kunstgesellschaft in den Händen von Deutschbund-Mitgliedern liegen müsse. Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitglieder der NSDAP", usw. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung (kleiner Defekt an der Buchblockecke links oben, ohne Textverlust, sonst tadellos) Bitte beachten Sie: Auf Grund der besonderen Versandkostenvorgaben vom ZVAB und Abebooks, kann es bei schwereren oder m. Bookseller Inventory #

Bibliographic Details

Title: Das Bild. Monatsschrift für das Deutsche ...
Publisher: Karlsruhe, Verlag C.F.Müller,
Publication Date: 1936

Top Search Results from the AbeBooks Marketplace

1.

Deutsche Kunstgesellschaft Karlsruhe (Herausgeber):
Published by Karlsruhe, Verlag C.F.Müller, (1936)
Used Hardcover First Edition Quantity Available: 1
Seller
Galerie für gegenständliche Kunst
(Kirchheim unter Teck, Germany)
Rating
[?]

Book Description Karlsruhe, Verlag C.F.Müller, 1936. Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 21,2 x 29,6 cm) mit illustriertem Deckeltitel. Seiten 325-356, mit zahlreichen - teilsweise ganzseitigen - Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (u.a.: Wolfgang Willrich, Segen der Erde / Josef Thorak, Architekturplastik), Schrift: Fraktur. - Hauptschriftleiter: Professor Hans Adolf Bühler / Karlsruhe; Schriftleitung für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter: Dr.Wilhelm Schleiermacher / Karlsruhe; Schriftleitung für Neuere Zeit und lebende Kunst: Bettina Feistel-Rohmeder / Karlsruhe. Aus der Mitarbeiterliste: Kultusminister Dr. Otto Wacker / Prof. Dr. Franz Bock / Georg Stammler / Prof.Dr.Josef Strzygowski, Wilhelm Teut u.a. - Aus dem Inhalt: Eine Kampfgemeinschaft für Deutsche Kunst - Aus Büchern und Zeitschriften - Karl Hennemann, ein Deutscher Künstler aus Mecklenburg, von Hans Bastianier - Walter Leistikow, von Julius Nietzsche - Wolfgang Willrich, von Walter Hansen - Fischerteppiche aus Pommern, von Emerich Reeck - Großstadt-Plastik, von Adolf Abel - Heinrich Basedow d.J., von Rudolf Paulsen - Worte an Berliner Künstler, von Kurt Luther (an Hans Wahl, Eberhard Tacke, Hermann Joachim Pagels und Max Dürschke) - Münchner Teil: Gedanken zur Deutschen bildenden Kunst. Schluss des Vortrages von Kunsthistoriker Dr. Edgar Schindler, gehalten in der Münchner Universität im Rahmen der NS-Volksbildungsstätte und des Kunstringes der NS-Kulturgemeinde. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Als im Jahre 1932 sich in München unter der Führung von Professor Albert Stagura unsere Gemeinschaft "Kunst für alle" gründete und zusammenschloss, unter offener Kampfansage an den Kunstbolschewismus, an die fremdrassigen Verseucher einer wahrhaft Deutschen Kunst, da wurde der kleinen mutigen Künstlerschar der Kampf nicht leichtgemacht. Die Zuhälter des Kunstbolschewismus, die ebenso in Galerieverwaltungen, in der Führung und Ausstellungsleitung gewisse Künstlerbünde und in den Dunkelkammern der Systemregierung und der Systempresse ihre verheerende Tätigkeit ausübten, suchten die aufblühende Kampfgemeinschaft mit allen Ränken und unter Anwendung schäbigster Gewaltmittel zu zerstören. Die Machtübernahme durch das Dritte Reich hat diesen Schädlingen zum größten Teil das traurige Handwerk gelegt" -Vergleichsweise seltene, wichtige Zeitschrift zur NS-Kunst, hier ein guterhaltenes Einzelheft. - Im April-Heft 1936 "Das Bild" war "In eigener Sache" auf Seite 132 abgedruckt: "Über die "Deutsche Kunstgesellschaft" als Herausgeber der Monatszeitschrift "Das Bild" und über den Hauptschriftleiter derselben, Hochschulprofessor Hans Adolf Bühler, werden folgende Ausstreuungen verbreitet: I. Es versteckte sich hinter der "Deutschen Kunstgesellschaft" die Katholische Aktion. II. Professor Bühler sei Freimaurer gewesen, (erfolgreiche) Haussuchungen hätten bei ihm stattgefunden, er sei in Fühlung mit Anthroposophen, Demokraten und Pazifisten gestanden. - Demgegenüber wird festgestellt: zu I. a) Die "Deutsche Kunstgesellschaft", e.V., Sitz Karlsruhe, ist satzungsgemäß eine Zweckgemeinschaft des D e u t s c h b u n d e s. Der Deutschbund ist unter den wenigen noch bestehenden großen völkischen Verbänden der älteste, gegründet 1894, und führt seit seinem Bestehen in gleicher Unentwegtheit den Kampf gegen "Rom und Juda". b) Um jeder Möglichkeit vorzubeugen, daß die vom Deutschbund mit Mitteln versehene Tochtergesellschaft Tendenzen zuneigen würde, die nicht völlig mit den Absichten des D.B. übereinstimmen, enthält die Satzung in § 1 die Vorschrift, daß die Leitung der Deutschen Kunstgesellschaft in den Händen von Deutschbund-Mitgliedern liegen müsse. Von den derzeitigen 11 Vorstandsmitgliedern sind 10 Mitglieder der NSDAP", usw. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung (kleiner Defekt an der Buchblockecke links oben, ohne Textverlust, sonst tadellos) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000. Bookseller Inventory # 18156

More Information About This Seller | Ask Bookseller a Question

Buy Used
£ 24.04
Convert Currency

Add to Basket

Shipping: £ 16.46
From Germany to U.S.A.
Destination, Rates & Speeds