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Anhaltspunkte zur Täterprofilerstellung bei Brandstraftaten

Martin Awe

ISBN 10: 3656386579 / ISBN 13: 9783656386575
Published by GRIN Verlag Gmbh Aug 2013, 2013
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Neuware - Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 2,4, Ruhr-Universität Bochum (Juristische Fakultät - Lehrstuhl für Kriminologie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit entstand auf Grundlage des Brandstifterimformations- und Auskunftssystems des Landes Brandenburg. , Abstract: Der Druck auf Ermittlungsbehörden Brandstiftungen aufzuklären ist groß. Im Gegensatz zu anderen Delikten weisen Brandstiftungen jedoch eine Besonderheit auf: Bedingt durch die Tatfolgen sind in der Regel sämtliche objektiven Spuren am Brandort zerstört oder so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass sie für die weitere Ermittlungsarbeit nur noch bedingt oder gar nicht mehr herangezogen werden können. Dies bringt die Ermittlungsbehörden regelmäßig an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit.Die vorliegende Arbeit soll einen Beitrag leisten, um diese Lücke zu schließen. Dazu wird die Annahme zu Grunde gelegt, dass anhand von empirischen Häufigkeitsverteilungen auf mögliche Tatverdächtige geschlossen werden kann. Anhand dieser Merkmalsverteilungen ist es möglich Wahrscheinlichkeiten für vorhandene Kriterien auszuweisen. Diese sollen zur Erstellung eines Täterprofils, aber auch für den Abgleich mit schon ermittelten Tatverdächtigen für den Brandermittler vor Ort verfügbar sein. Weiterhin soll durch die Auswertung von Daten aus dem Brandstifter Informations- und Auskunftssystems (BIAS) aufgezeigt werden, wie wichtig ein Vorhalten von polizeilichen Erkenntnis- und Speicherungssystemen ist. Gerade bei spurenarmen Delikten könnten Informationen aus polizeilichen Datenbanken zu neuen Ermittlungsansätzen führen. Hier ist eine entsprechende Datenspeicherung zu schon einmal in Erscheinung getretenen Tatverdächtigen durchaus sinnvoll, da von Wiederholungstaten durch diese ausgegangen werden muss. Auf Grund der Kombination der beiden Faktoren Spurenarmut und Wiederholungstäter, stellt die Erfassung und Auswertung zu Wesensmerkmalen der Täter unter Umständen ein probates Hilfsmittel bei der Ermittlung zu möglichen Tatverdächtigen dar. Solche Datensammlungen stellen, bei Dokumentation von Begehungsweisen, einen nicht zu unterschätzenden Erfahrungsschatz für den Ermittler dar. So wären auch Analogieschlüsse auf Grund der Begehungsweise denkbar, welche auf Spuren hinweisen, die bei der jeweiligen Tatbegehung vorhanden sein müssten. Zielstellung der vorliegenden Arbeit ist also das Präsentieren von Häufigkeitsverteilungen zu Merkmalen von Brandstraftätern, um so Kriterien für die Täterermittlung, den Abgleich von schon ermittelten Tatverdächtigen und für die Eingrenzung eines Tatverdächtigenkreises zu schaffen. Weiterhin soll durch diese Ergebnisse die Wichtigkeit der Unterhaltung von spezifischen polizeilichen Erkenntnisdateien aufgezeigt werden. 168 pp. Deutsch. Bookseller Inventory # 9783656386575

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Title: Anhaltspunkte zur Täterprofilerstellung bei ...

Publisher: GRIN Verlag Gmbh Aug 2013

Publication Date: 2013

Binding: Taschenbuch

Book Condition:Neu

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Reseña del editor:

Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 2,4, Ruhr-Universität Bochum (Juristische Fakultät - Lehrstuhl für Kriminologie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit entstand auf Grundlage des Brandstifterimformations- und Auskunftssystems des Landes Brandenburg. , Abstract: Der Druck auf Ermittlungsbehörden Brandstiftungen aufzuklären ist groß. Im Gegensatz zu anderen Delikten weisen Brandstiftungen jedoch eine Besonderheit auf: Bedingt durch die Tatfolgen sind in der Regel sämtliche objektiven Spuren am Brandort zerstört oder so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass sie für die weitere Ermittlungsarbeit nur noch bedingt oder gar nicht mehr herangezogen werden können. Dies bringt die Ermittlungsbehörden regelmäßig an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Die vorliegende Arbeit soll einen Beitrag leisten, um diese Lücke zu schließen. Dazu wird die Annahme zu Grunde gelegt, dass anhand von empirischen Häufigkeitsverteilungen auf mögliche Tatverdächtige geschlossen werden kann. Anhand dieser Merkmalsverteilungen ist es möglich Wahrscheinlichkeiten für vorhandene Kriterien auszuweisen. Diese sollen zur Erstellung eines Täterprofils, aber auch für den Abgleich mit schon ermittelten Tatverdächtigen für den Brandermittler vor Ort verfügbar sein. Weiterhin soll durch die Auswertung von Daten aus dem Brandstifter Informations- und Auskunftssystems (BIAS) aufgezeigt werden, wie wichtig ein Vorhalten von polizeilichen Erkenntnis- und Speicherungssystemen ist. Gerade bei spurenarmen Delikten könnten Informationen aus polizeilichen Datenbanken zu neuen Ermittlungsansätzen führen. Hier ist eine entsprechende Datenspeicherung zu schon einmal in Erscheinung getretenen Tatverdächtigen durchaus sinnvoll, da von Wiederholungstaten durch diese ausgegangen werden muss. Auf Grund der Kombination der beiden Faktoren Spurenarmut und Wiederholungstäter, stellt die Erfassung und Auswertung zu Wesensmerkmalen der Täter unter Umst

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